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    Die russische Schwarzmeerflotte in Sewastopol (Archivbild)

    Großangelegte Nato-Übungen im Schwarzen Meer: Russland beobachtet aufmerksam

    © Sputnik / Sergei Malgavko
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    Überhorizontradaranlagen, Kriegsschiffe und Luftwaffe Russlands auf der Krim beobachten aufmerksam die großangelegten Nato-Militärmanöver im Schwarzen Meer, wie eine militärische Quelle auf der Halbinsel Sputnik mitteilte.

    An den Nato-Übungen im Schwarzen Meer vom 4. bis 11. Mai nehmen Militärs und Militärtechnik aus acht Ländern teil. Das Ziel der Manöver ist es, „gemeinsamen Widerstand gegen angenommene Bedrohungen aus der Luft, von der See und von Unterwasser“ zu üben. 

    An den Übungen nehmen 21 Kriegsschiffe, zehn Flugzeuge, ein U-Boot und 2.300 Militärs aus den USA, Großbritannien, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Spanien, der Türkei und der Ukraine teil. Die Übungen beginnen in der rumänischen Hafenstadt Konstanza.   

    „Kräfte und Mittel der Schwarzmeerflotte überwachen die Nato-Übungen vor der rumänischen Küste aus der Luft, von See und vom Boden. Die Luftwaffe und Bodenstationen arbeiten zusammen, und Kriegsschiffe begleiten die Nato-Marine im neutralen Gewässer. Für die ‘überhorizontale‘ Beobachtung werden Radaranlagen sowie Marineflieger eingesetzt“, so die Quelle.

    Der Quelle zufolge können die Beobachtungsmittel der Schwarzmeerflotte alle See- und Luftobjekte im Schwarzmeerraum ermitteln und begleiten.

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    Tags:
    Beobachtung, Radaranlagen, Gewässer, Mittel, Kräfte, Bedrohung, Manöver, Militärtechnik, Militärs, Luftwaffe, Kriegsschiffe, Übung, russische Schwarzmeerflotte, NATO, Ukraine, Türkei, Spanien, Rumänien, Griechenland, Bulgarien, Großbritannien, USA, Russland, Krim, Schwarzes Meer