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    John McCain (Archivbild)

    Trump-Mitarbeiterin schockiert mit Scherz über schwerkranken Senator McCain

    © AP Photo / J. Scott Applewhite
    Politik
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    Die Mitarbeiterin des Weißen Hauses Kelly Sadler soll nach Angaben der Zeitung „The Hill“ den krebskranken US-Senator John McCain verspottet haben. Damit hat sie eine scharfe Reaktion ausgelöst.

    Bei einem internen Treffen im Weißen Haus am Donnerstag habe Sadler gesagt, die Haltung von McCain zur Nominierung von Gina Haspel zur CIA-Direktorin sei egal, denn er sterbe sowieso, berichtet „The Hill“.

    Das Weiße Haus dementierte die Meldungen über den Vorfall nicht. Nach Informationen der Quellen von „The Hill“ war die Äußerung von Sadler nur ein Scherz gewesen, der aber den anderen Teilnehmern des Treffens nicht gefallen habe.

    McCains Tochter Meghan sagte dem Sender ABC, sie sei überrascht, dass Sadler noch immer im Amt sei. Laut „The Hill“ hat Sadler selbst Meghan angerufen und sie um Entschuldigung gebeten.

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    Im Juli 2017 war berichtet worden, dass die Ärzte, die McCain behandelt haben, das Geschwulst bei einer Operation entdeckt hatten. Am 14. Juli 2017 war McCain wegen eines Blutgerinnsels über dem Auge operiert worden. Es soll sich um ein Glioblastom handeln.

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    Tags:
    Schock, Reaktion, Kritik, Scherz, Krankheit, Weißes Haus, Gina Haspel, Kelly Sadler, John McCain, USA
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