21:24 25 September 2018
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    Nato-Militärmanöver Saber Strike

    Über „Saber Strike“ besorgt? Nato-Manöver immer unter Moskauer Lupe – Peskow

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    Moskau verfolgt die von der Nato durchgeführten Manöver und besonders jene, die in der Nähe von den russischen Grenzen stattfinden. Dies sagte am Montag der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow.

    „In Moskau verfolgt man immer sehr aufmerksam alle von der Nato durchgeführten Manöver und besonders jene, die in der Nähe unserer Grenzen erfolgen. Über die Linie unserer entsprechenden Behörden werden natürlich alle notwendigen Maßnahmen zur Sicherheit unseres Landes vor dem Hintergrund solcher Manöver ergriffen“, sagte Peskow. Mit diesen Worten kommentierte er die Frage von Journalisten, inwiefern Moskau über die internationalen Nato-Militärübungen Saber Strike 2018 besorgt sei.

    Am Sonntag war in der litauischen Hauptstadt Vilnius die Nato-Militärübung „Saber Strike“ gestartet. Dieses Jahr wird sie bis zum 15. Juni dauern.

    Das „Saber Strike“-Manöver findet seit 2010 regelmäßig im Baltikum statt, weil der dortige Suwalki-Korridor (polnischer Landstrich zwischen russischem Kaliningrad und Belarus) angeblich von enormem strategischen Wert für die Nato ist.

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    Manöver, Saber Strike, NATO, Dmitri Peskow, Russland