13:15 05 Dezember 2020
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    Die „Deutsche Welle“ hat in einem Artikel über den jüngsten Normandie-Vier-Gipfel die Militärhandlungen im Donbass als „Bürgerkrieg“ bezeichnet und damit das Außenministerium der Ukraine verärgert. Nun fordert die Sprecherin des Ministeriums Marjana Beza via Twitter eine Korrektur der Formulierung.

    „Es ist unzumutbar, dass DW-News über einen „Bürgerkrieg“ in der Ukraine schreiben. Es gibt eine andauernde russische Aggression gegen die Ukraine“, erörterte Beza.

    Sie betonte demnach, dass die Berichtsermittlung „auf Fakten beruhen“ soll, und dass Kiew eine „Klarstellung und Korrektur des Artikels in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht“ erwarte.

    Nach der Kritik seitens der Außensprecherin wurde die Formulierung in „Konflikt im Osten der Ukraine“ umgeschrieben.

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    Tags:
    Kritik, twitter, Konflikt, Deutsche Welle (DW), Marjana Beza, Donbass, Ukraine