19:23 20 November 2018
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    Iranische Militärs (Archiv)

    Iran nennt Bedingungen für Abzug seiner Militärs aus Syrien und Irak

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    Politik
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    Der Iran ist mit Militärberatern und Offizieren in Syrien und dem Irak präsent und unterstützt dort die Regierungen beim Kampf gegen illegale bewaffnete Gruppierungen. Nun hat der Berater von Ayatollah Ali Chamenei, Ali Akbar Velayati, die Bedingungen für den Abzug iranischer Militärs genannt.

    Laut dem Berater wird es zum Abzug iranischer Militärs aus Syrien und dem Irak nur auf Wunsch der jeweiligen Regierung kommen.

    Demnach werden iranische Militärberater Syrien und den Irak verlassen, sobald Teheran von den Regierungen dieser Länder dazu aufgefordert wird.

    Im Moment sei allerdings geplant, dass der Iran seine Präsenz vor allem in Syrien weiter beibehält, um Damaskus beim Kampf gegen den Terrorismus zu unterstützen.

    Sollten nämlich Militärberater — ob iranische oder russische — zu voreilig abgezogen werden, könnten Terroristen dies nutzen, um wieder zurückzuschlagen, so Velayati.

    „Der Iran wird sicherlich seine Präsenz in Syrien fortsetzen, dort sind unsere Militärberater. Sobald wir von dort weggehen, wird auch Russland (Syrien) verlassen. Also werden die Terroristen wieder zurück kommen“, sagte er beim sogenannten „Waldaj-Diskussionklub“.

    Zudem erklärte der Politik-Berater von Chamenei, dass sich die Terrorgruppen in Syrien sich im Moment in der Provinz Idlib konzentriert hätten.

    Velayati erinnerte auch daran, dass iranische Militärberater im Irak und in Syrien dort auf Wunsch und Ersuchen der Regierungen dieser Staaten aktiv seien.

    „Wenn sie sagen, dass sie unsere Militärberater nicht brauchen, wird der Iran keine Zweifel haben, um von dort wegzugehen“, sagte Velayati.

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    Tags:
    Kampf gegen den Terror, Berater, Terroristen, Truppen, Ayatollah Ali Chamenei, Iran, Syrien, Irak, Russland