11:45 25 Februar 2020
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    Kampfjets Südkoreas und Japans mussten abheben, um zwei russische Fernbomber zu begleiten, die planmäßig über dem Japanischen und dem Gelben Meer geübt hatten. Das teilte das Verteidigungsministerium Russlands am Freitag in Moskau mit.

    „Zwei strategische Fernbomber vom Typ Tu-95MS der russischen Luftwaffe übten über neutralen Gewässern des Japanischen und des Gelben Meeres sowie im westlichen Teil des Pazifiks. Die beiden Maschinen wurden von Mehrzweck-Kampfjets Su-35S begleitet. Geübt wurde unter anderem das Nachtanken in der Luft“, hieß es in Moskau.

    An einigen Strecken wurde die russische Staffel von F-15- und F-16-Jets der südkoreanischen Luftwaffe sowie von F-2A-Maschinen Japans begleitet. Den Angaben zufolge absolvieren Jets der russischen Fernfliegerkräfte regelmäßig Übungs- bzw. Patrouillenflüge über neutralen Gewässern in der Arktis, im Atlantik, im Schwarzen Meer und im Pazifik.

    Mehr zum Thema: So agierten US-Kampfjets bei Begleitung russischer Tu-95 — Verteidigungsamt

    „Alle Flüge werden in strikter Übereinstimmung mit internationalen Regeln zur Nutzung des Luftraumes durchgeführt, ohne dass die Grenzen anderer Staaten verletzt werden“, betonte das russische Verteidigungsministerium.

     

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    Tags:
    Fernbomber Tu-95, Begleitung, Alarm, Übung, Japan, Südkorea, Russland