07:09 18 Juli 2018
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    Chinas Soldaten in Peking (Symbolbild)

    China nennt Bedingungen für Sicherheit in der Welt

    © AP Photo / Mark Schiefelbein
    Politik
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    Die aktuelle internationale Politik ist von so vielen Spannungen und Konflikten geprägt wie schon lange nicht mehr. Nun hat Yang Jiechi, Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas, die notwendigen Bedingungen für die weltweite Sicherheit genannt.

    Demnach seien vor allem gemeinsame Anstrengungen der internationalen Gemeinschaft für eine nachhaltige gemeinsame Sicherheit notwendig.

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    „Die absolute Sicherheit ist eine Illusion. Auch kann die Sicherheit eines Landes nicht auf der Instabilität der anderen Länder aufgebaut werden. Die gegen andere Staaten gerichteten Bedrohungen können zu einer Herausforderung für das Land werden, aus dem sie kommen“, sagte Yang bei der Eröffnung des 7. Internationalen „World Peace Forum“.

    Dieses findet jährlich in Peking statt.

    Internationale Herausforderungen sollten zudem statt mit Gewaltandrohungen oder einer „Mach-deinen-Nachbarn-arm“-Politik mit „gemeinsamen umfangreichen Schritten“ gelöst werden.

    „Die Länder sollten die Koordination und Kommunikation in Sicherheitsfragen – wie der Bekämpfung des Terrorismus und extremistischer Ideologien – erhöhen“, fügte er hinzu.

     

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    Tags:
    Terror, Bedrohungen, Internationale Beziehungen, Peking, China
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