14:06 19 November 2018
SNA Radio
    Krim-Brücke

    „Kein Einfluss“ auf Projekte: Medienzentrum „Krim-Brücke“ kommentiert EU-Sanktionen

    © Sputnik / Vitaliy Timkiv
    Politik
    Zum Kurzlink
    101626

    Das Medienzentrum „Krymskij most“ hat die Einführung der EU-Sanktionen gegen Firmen kommentiert, die sich beim Bau der Brücke aus der südrussischen Region Krasnodar zur Schwarzmeer-Halbinsel Krim beteiligt haben.

    „Die Einführung der Sanktionen wird keinen Einfluss auf die Verwirklichung des Projektes haben“, hieß es auf der offiziellen Internetseite zur Errichtung der Krim-Brücke.

    >>> Mehr zum Thema: Wegen Krim-Brücke: EU führt Sanktionen gegen weitere russische Unternehmen ein

    Die Europäische Union hatte zuvor neue Sanktionen gegen sechs russische Unternehmen eingeführt. Betroffen waren vor allem Firmen, die in der Brückenbau-Branche aktiv sind. Damit sind die Strafmaßnahmen eine Reaktion von Brüssel auf die Beteiligung dieser Bauunternehmen an der Errichtung der Krim-Brücke, die Kontinental-Russland und die Halbinsel verbindet.

    Die russischen Behörden haben sofort nach der Wiedervereinigung der Krim mit Russland im Jahr 2014 die Entscheidung über den Bau der Krim-Brücke getroffen. Am 16. Mai 2018 wurde sie für den Transportverkehr eröffnet. Mit einer Länge von 19 Kilometern ist sie die längste Brücke in Europa.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren

    Zum Thema:

    Erste Schienen auf Krimbrücke gelegt
    Tornado trifft fast Krim-Brücke – VIDEOs
    Auf Krim folgt Sachalin? Putin lässt weiteres Brückenbau-Projekt prüfen
    Google korrigiert Fehler: Krim-Brücke wird auf Karten richtig dargestellt
    Tags:
    Sanktionsdruck, Sanktionsspirale, Sanktionsliste, Errichtung, Sanktionspolitik, Bau, Bauarbeiten, Brücke, Sanktionen, Russische Föderation, EU, EU-Länder, Europäische Union, Europa, Krim, Russland, Ukraine