10:24 28 Oktober 2020
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    Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat die Vorwürfe aus den USA in der Causa Sergej Skripal als absurd zurückgewiesen.

    „Was die Abneigung gegen die jüngste von dem State Department veröffentlichte Akte betrifft, glaube ich, dass jeder, der halbwegs mit dem sogenannten Fall Skripal vertraut ist, die ganze Absurdität der Erklärung im offiziellen Dokument der Behörde verstehen wird, laut dem die USA festgestellt hatten, dass Russland an dem Vorfall in Salisbury schuldig sei“, sagte Lawrow am Rande des Kaspi-Gipfels im kasachischen Aktau.

    Am 4. März waren im britischen Salisbury Sergej Skripal, einst Oberst des russischen Militärnachrichtendienstes GRU, und seine Tochter Julia vergiftet worden, was einen großen internationalen Skandal provoziert hatte. London behauptet, Skripal und seine Tochter seien mit dem Stoff A234 vergiftet worden und wirft Moskau vor, in das Attentat verwickelt zu sein. Russland wies die Vorwürfe entschieden zurück.

    Am 8. August verkündete die Administration des US-Präsidenten neue Sanktionen gegen Russland wegen des vermeintlichen C-Waffen-Einsatzes im britischen Salisbury.

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    Tags:
    Doppelagent, US-Sanktionen, Sanktionen, Nervengiftanschlag, Außenministerium Russlands, US-Finanzministerium, US-State Department, US-Außenministerium, Sergej Lawrow, Julia Skripal, Sergej Skripal, England, Großbritannien, Salisbury, Russland, USA