18:59 21 Oktober 2020
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    Der syrische Präsident Baschar al-Assad und seine Frau Asma haben in der Stadt Joubar in Ost-Ghuta einen der Tunnels besucht, die die Kämpfer hinter sich gelassen haben. Das meldete das Büro des syrischen Präsidentenpalasts.

    „Präsident al-Assad und seine Frau Asma besuchten einen der „Todestunnels“, der in Joubar gegraben worden war. Danach verwandelten ihn 18 Künstler in eine Kunstgalerie und schufen dort an der Wand Dutzende Werke“, heißt es in einer Erklärung.

    Ost-Ghuta war im Mai von den Terroristen befreit worden. In den letzten zwei Monaten werden in den befreiten Gebieten der Vororte von Damaskus Wiederaufbauarbeiten durchgeführt sowie Straßen und Infrastruktur repariert. Das syrische Militär stößt weiterhin auf neue Tunnels und Munitionsdepots. Einige Tunnels werden auf Entscheidung der Militärführung zerstört.

    Während des Bürgerkriegs in Syrien errichteten Terroristen in Ost-Ghuta ein ganzes Netz von unterirdischen Tunnels. Sie verbanden nicht nur einzelne Bereiche innerhalb der Siedlungen, sondern auch die Siedlungen selbst. Die Tiefe der unterirdischen Einrichtungen ermöglichte es den  Terroristen, Schutz vor der syrischen Luftwaffe zu suchen.

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    Tags:
    Terroristen, Tunnel, Baschar al-Assad, Asma al-Assad, Ost-Ghuta, Syrien