21:18 24 Januar 2020
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    Kremlsprecher Dmitri Peskow hat den zweitägigen Urlaub von Wladimir Putin in Südsibirien kommentiert und verraten, wie die Sicherheit des russischen Präsidenten dabei gewährleistet wurde.

    „Das ist Wildnis, dort laufen Bären herum, selbst die Leibwächter bewaffnen sich entsprechend und schleppen diese ganzen Waffen mit sich herum, weil das alles freie und unangetastete Natur ist“, so Peskow gegenüber dem TV-Sender „Rossija 1“.

    Dabei sei alles zur Gewährleistung der Sicherheit des russischen Staatschefs kontrolliert worden. „Denken Sie selbst nach, ist der Bär etwa ein Dummkopf? Wenn er Putin sieht, wird er sich natürlich benehmen“, scherzte der Präsidentensprecher.

    Der Urlaub in der Teilrepublik Tuwa sei teilweise ziemlich anstrengend gewesen. „Sie sind viel in den Bergen gewandert, etwa fünf Stunden in einer Höhe von 1800 Metern, also fast zwei Kilometer. Das Atmen fällt einem dort schwer“, so Peskow weiter.

    Peskow schilderte auch die Begegnung Putins mit Steinböcken: „Steinböcke sind die ängstlichsten Tiere auf der Welt. Doch als sie Putin sahen, sind sie nicht weggerannt. Jemand scherzte, dass sie ihn wohl erkannt hätten.“

     

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    Tags:
    Bär, Urlaub, Wladimir Putin, Tuwa, Sibirien, Russland