05:36 25 Januar 2020
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    Unternehmen aus Russland und dem Iran werden den Vorrang beim Wiederaufbau Syriens erhalten, erklärte der syrische Außenminister Walid Muallem.

    „Mit Rücksicht darauf, dass wir uns im Krieg gegen den Terrorismus auf unsere Freunde aus der Islamischen Republik Iran und aus der Russischen Föderation stützten, geben wir natürlich auch beim Wiederaufbauprozess unseren Freunden aus dem Iran und Russland und Unternehmen dieser Länder den Vorrang“, sagte der Minister in einem Interview für die russische Zeitschrift „Meschdunarodnaja Schisn“ („ Internationales Leben“).   

    Das bedeute die Anerkennung von jenen Opfern, die diese Länder für Syrien gebracht hätten, mit Blick darauf, dass sie die entsprechenden Möglichkeiten für die Teilnahme am Wiederaufbauprozess hätten, so Muallem weiter. 

    „Es gibt auch eine Gruppe von Ländern – von Freunden Syriens – wie China, Indien, Malaysia, Brasilien und Südafrika. Firmen aller dieser Länder haben den Wunsch geäußert, sich an dem Programm zum Wiederaufbau Syriens zu beteiligen“, fügte der syrische Politiker hinzu. 

    Am 30. August hatte der russische Außenminister Sergej Lawrow erklärt, Russland sei bereit, seinen Beitrag zum Wiederaufbau Syriens und zur Regelung der Situation um die Rückkehr der Flüchtlinge zu verstärken. 

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    Tags:
    Flüchtlinge, Unternehmen, Wiederaufbau, Opfer, Terrorismus, Walid Muallem, Sergej Lawrow, Brasilien, Indien, Iran, Syrien, Russland, China