12:55 19 Januar 2020
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    Am Samstag haben zwei US-Jets F-15 einen Schlag mit verbotenen Phosphor-Bomben gegen die Provinz Deir-ez-Zor geführt, teilte am Sonntag der Chef des russischen Zentrums zur Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien, Generalleutnant Wladimir Sawtschenko, mit.

    „In der Provinz Deir-ez-Zor ist am 8. September ein Schlag mit zwei Flugzeugen der US-Luftwaffe gegen die Ortschaft Hadjin unter Einsatz von Phosphor-Brandmunition verübt worden“, so Sawtschenko.

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    Demzufolge haben die Luftschläge zu heftigen Bränden geführt. „Die Angaben über Tote und Verletzte werden derzeit präzisiert.“

    Er erinnerte daran, dass Angriffe mit Waffen, die weißen Phosphor enthalten, durch die Zusatzprotokolle zu den Genfer Abkommen von 1949 verboten seien.

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