05:48 27 Oktober 2020
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    Der US-Sonderbeauftragte für die Ukraine, Kurt Volker, hat das Vorgehen Russlands in der Ukraine-Krise kommentiert.

    „Das, was wir nicht geschafft haben, ist Russland zu zwingen, seine Position zu ändern“, sagte Volker in einem Forum im Center for European Policy Analysis (CEPA). 

    Russland glaube immer noch, dass es von seiner Präsenz dort profitiere, so der US-Politiker. 

    „Wir versuchten zu zeigen, dass es nicht so ist. Russland hat bei der Erreichung seiner strategischen Ziele verloren, und die beste Lösung für ihre Erreichung wäre, aus dem Konflikt auszusteigen, aber sie sind zurzeit dafür nicht bereit“, so der Sonderbeauftragte.

    Die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen haben sich seit 2014 im Zuge der Ukraine-Krise rapide verschlechtert. Der Westen hatte Russland vorgeworfen, sich in die innenpolitischen Angelegenheiten der Ukraine einzumischen, und Sanktionen verhängt. Moskau hat wiederholt betont, Russland sei keine Partei des innenukrainischen Konfliktes; es beteilige sich nicht am Geschehen im Donbass und sei daran interessiert, dass die Ukraine ihre politische und wirtschaftliche Krise überwinden würde.

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    Tags:
    Konflikt, Lösung, Position, Vorgehen, Ukraine-Krise, Center for European Policy Analysis (CEPA), Kurt Volker, Donbass, Moskau, USA, Ukraine, Russland