18:34 23 Oktober 2018
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    Russischer Außenminister Sergej Lawrow spricht vor der 73. UN-Vollversammlung in New York

    Lawrow: „Wir befassen uns jetzt mit Wahlbeeinflussung in Spanien“

    © Sputnik / Roman Machmutow
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    Moskau hat keine Absicht, Farmer in Südafrika nach Russland zu locken. Das sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow bei einer Pressekonferenz in New York auf die Frage, ob sich Farmer in Südafrika, die ihre Ländereien infolge einer Bodenreform möglicherweise verlieren, in Russland einnisten könnten.

    „Nein, (Südafrika) ist zu weit, wir haben keine Zeit (für Farmer). Wir befassen uns jetzt mit der Wahlbeeinflussung in Katalonien“, scherzte der russische Chefdiplomat.

    Zuvor hatte Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa die Absicht bekundet, die Landesverfassung zu ändern, damit Farmer ohne Geldkompensation enteignet werden könnten.

    Mehr zum Thema: Südafrika: Präsident will Ländereien von Weißen enteignen

    Seit dem Sturz des Apartheid-Regimes im Jahr 1994 sind Enteignungen und Morde an Farmern zum Alltag geworden. Allein 2017 wurden 74 Landbesitzer, darunter 59 Weiße, ermordet.

     

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    Tags:
    Farmer, Enteignung, Wahleinmischung, Scherz, Cyril Ramaphosa, Sergej Lawrow, Katalonien, Südafrika, Spanien, Russland