14:31 06 April 2020
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    Der vom Charkiwer Konstruktionsbüro in der Ostukraine entwickelte Schützenpanzerwagen BTR-4 „Bukephalos“ gefährdet laut dem Sprecher der Volksmiliz der selbsterklärten Volksrepublik Lugansk, Andrej Marotschko, nicht die Sicherheit der Republik.

    „Die Aufnahme des BTR-4 in die Bewaffnung (der ukrainischen Armee – Anm. d. Red.) stellt für unsere Republik absolut keine Gefahr dar, weil er sogar mit Kleinwaffen zu bekämpfen ist“, zitierte das Lugansker Informationszentrum Marotschko.

    Wie er weiter betonte, hatte die Ukraine noch vor Beginn des Konflikts im Donbass versucht, ihre sogenannte Neuentwicklung – den BTR-4 „Bukephalos“ – an andere Staaten zu verkaufen. Dennoch seien alle Maschinen wegen Konstruktionsdefekten zurückgegeben worden.

    „Nun wird diese Technik an die Berührungslinie für die ukrainische Armee verlegt“, präzisierte Marotschko.

    Zuvor hatte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OOS) via Facebook mitgeteilt, dass der BTR-4 „Bukephalos“ in die Bewaffnung der ukrainischen Armee aufgenommen worden sei.

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    BTR-4 Bukephalos, Facebook, Andrej Marotschko, Donbass, Ukraine