13:18 17 Oktober 2018
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    Franz Klinzewitsch, Vizechef des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses des russischen Föderationsrates

    US-Versuche für Meeresblockade Russlands sind folgenschwer – russischer Senator

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    Der Versuch der USA, eine Meeresblockade gegen Russland einzuführen, wird mit einem großen Skandal enden – den die Amerikaner selbst nicht brauchen. Dies äußerte das Mitglied des Ausschusses für Verteidigung und Sicherheit im Föderationsrat Franz Klinzewitsch am Sonntag gegenüber Medien.

    Zuvor hatte US-Innenminister Ryan Zinke erklärt, dass die USA bei Notwendigkeit eine Meeresblockade Russlands organisieren könnten, um Lieferungen seiner Energieträger in Länder der Nahostregion zu verhindern. Dies meldet „The Washington Examiner“.

    „Tut mir leid, aber Russland ist kein Honduras und das kann man nicht ignorieren. Der Versuch einer Blockade unserer Schiffe bei einer sehr starken russischen Marine ist mit einem Skandal folgenschwer, den weder die USA noch Russland brauchen“, sagte Klinzewitsch.

    Ihm zufolge wird mit derartigen Erklärungen in Washington angestrebt, Verhandlungen mit Russland zu Lieferungen von Energieträgern im Nahen Osten zu starten.

    „Aber solche Erklärungen und Versuche, Russland unter Druck zu setzen, werden mit nichts Gutem enden können, darüber müsste man sich in Washington im Klaren sein“, so der Senator.

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    Tags:
    folgenschwer, Meeresblockade, Energieträger, Druck, The Washington Examiner, Russische Marine, Ausschuss für Verteidigung und Sicherheit im Föderationsrat, Ryan Zinke, Franz Klinzewitsch, Nahostregion, Honduras, USA, Russland