14:07 17 Oktober 2018
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    Pungsan-Hunde (Archivbild)

    Nach Pilzen von Kim: Moon Jae-in erhält nun lebendiges Geschenk

    CC BY-SA 3.0 / Maeng9981
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    Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un hat dem Präsidenten Südkoreas Moon Jae-in zwei Welpen geschenkt, wie Reuters mit Verweis auf Quellen in der Administration des südkoreanischen Präsidenten meldet.

    Zuvor hatte Kim Jong-un dem südkoreanischen Präsidenten zum Andenken an ihre Zusammenkunft in Pjöngjang zwei Tonnen Matsutake-Pilze übergeben, die als Delikatesse gelten.

    Mehr zum Thema: Kim schenkt Südkoreas Staatschef Pilze – tonnenweise>>>

    In einem symbolischen Zug über die Grenze passierten die Vierbeiner die demilitarisierte Zone zwischen den Staaten. Kim hatte die Grenze am selben Ort überquert, um Moon zum ersten Mal im April dieses Jahres in Panmunjom zu treffen.

    Laut Reuters ist das Präsent „das jüngste Zeichen eines drastischen Tauwetters in den Beziehungen zwischen den koreanischen Rivalen“.

    Die Hunderasse Pungsan, zu der die Welpen zählen, ist nach einer nordkoreanischen Region benannt und für ihre Loyalität und Jagdfähigkeiten bekannt. Vertreter der Rasse werden als  „Naturdenkmal“-Tiere bezeichnet.

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    Moon Jae-in gilt Reuters zufolge als Tierliebhaber und hat bereits einen Hund, den er aus einem Tierheim genommen haben soll.

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    Tags:
    Pilze, Pungsan, Welpen, Hund, Versöhnung, Geschenk, Reuters, Moon Jae-in, Kim Jong-un, Panmunjom, Nordkorea, Südkorea