00:15 14 Juli 2020
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    In Syrien wird es, wenn es nach Wladimir Putin gehen soll, keine großen Kämpfe mehr geben. Laut dem russischen Präsidenten bemühen sich Russland, die Türkei und der Iran um eine Regelung in dem kriegsgebeutelten Land und sehen sich in der Lage, dieses Ziel ohne Gewalt zu erreichen.

    Ihr Vorgehen würden Russland, die Türkei und der Iran natürlich mit der Regierung in Damaskus abstimmen, teilte Putin am Mittwochabend bei einem Treffen mit dem österreichischen Kanzler Sebastian Kurz in Sankt Petersburg mit.

    „Wir arbeiten solidarisch (…). Ich habe allen Grund zu glauben, dass wir alle gesetzten Ziele erreichen werden. Das bedeutet, dass keine großen Kampfhandlungen in Aussicht stehen.“

    Kämpfe seien kein Selbstzweck, so Putin weiter. „Wir müssen bestimmte Ziele erreichen. Die Instrumente, die wir dafür ausgewählt haben, funktionieren bislang wirksam.“

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    Tags:
    Krieg, Hassan Rohani, Baschar al-Assad, Recep Tayyip Erdogan, Wladimir Putin, Iran, Türkei, Russland, Syrien