10:52 14 August 2020
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    Ein Marineverband der russischen Pazifik-Flotte ist im Laufe seiner dreimonatigen Ozeanfahrt in den Hafen Hakodate im Süden der japanischen Insel Hokkaido eingelaufen, wie die Pressestelle der russischen Flotte am Donnerstag mitteilte.

    Wie es heißt, werde der Besuch bis zum 7. Oktober dauern. Im Laufe des Besuchs sei unter anderem ein umfangreiches Kulturprogramm für die russischen Seeleute vorgesehen. 

    Auf dem Gelände einer japanischen Marinebasis habe eine offizielle Zeremonie zur Begrüßung der russischen Schiffe stattgefunden, heißt es. An Bord des Gastgeberschiffes – des Zerstörers „Amagiri“ – sei eine Arbeitsberatung zu Organisationsfragen geplant.

    Dem russischen Verband gehören der Raketenkreuzer „Warjag“, das große U-Boot-Zerstörer „Admiral Pantelejew“ und der Tanker „Boris Butoma“ an.

    Zuvor war mitgeteilt worden, dass ein Marineverband der russischen Pazifik-Flotte mit dem Raketenkreuzer „Warjag“ an der Spitze am 1. Oktober aus dem fernöstlichen Hafen Wladiwostok ausgelaufen sei und eine Fernfahrt in den Asiatisch-Pazifischen Raum unternehmen soll.

    Die Ozeanfahrt soll etwa drei Monate dauern. In diesem Zeitraum seien Übungen und Trainings auf See, Veranstaltungen im Rahmen der internationalen militärischen Kooperation, darunter auch die russisch-indische Marineübung „Indra Navy 2018“, sowie das Einlaufen in ausländische Hafen geplant.    

     

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    Tags:
    Tanker Boris Butoma, U-Boot-Zerstörer Admiral Pantelejew, Raketenkreuzer Warjag, Marineübung Indra Navy 2018, Indien, Pazifik, Japan, Russland