00:34 23 Februar 2020
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    US-Präsident Donald Trump hat sich darüber beschwert, dass die „Fake News“ wegen seines Verhaltens zu Russland und Nordkorea unfair mit ihm umgehen. Darüber berichtet die Zeitschrift „The Washington Examiner“ unter Berufung auf die jüngsten Aussagen des Staatschefs in Minnesota.

    „Das sind Fake News (…). Sie sagten, dass er zu nett gegenüber Russland war; er war zu nett. Gegenüber Nordkorea war er, so sagen sie, zu hart; er war zu hart“, so Trump vor seinen Anhägern in Minnesota.

    „Wenn ich in Bezug auf Russland wirklich grob wäre, würden sie sagen, dass ich zu hart bin“, sagte er weiter. „Diese Menschen sind verrückt … Diese Menschen sind durchgedreht“, fügte er hinzu.

    In den USA laufen noch immer Ermittlungen zu der angeblichen Einmischung Russlands in den US-Wahlkampf. Zuvor hatte der Sonderermittler Robert Mueller 13 russische Bürger und Unternehmen einer Einmischung in die US-Wahl beschuldigt. Dabei wurden keinerlei Beweise für diese Vorwürfe erbracht.

    Moskau hat Anschuldigungen dieser Art wiederholt entschieden zurückgewiesen. Wie der russische Präsident Wladimir Putin sagte, sollten die US-Behörden Moskau konkrete Dokumente mit Beweisen für die „Einmischung“ vorlegen, anstatt im Kongress zu „schreien“.

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    Tags:
    Fake-News, Donald Trump, Nordkorea, Russland, USA