15:34 12 August 2020
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    Die Militärpräsenz der USA in den Gebieten östlich des Euphrat und in der Region At-Tanf in Syrien destabilisiert die Situation im Land und verkompliziert den politischen Prozess. Dies verriet der stellvertretende Außenminister Russlands Sergej Werschinin gegenüber Sputnik.

    Er erinnerte, dass die Vereinigten Staaten ihre illegale Präsenz in Syrien in diesen Gebieten weiterhin behalten würden.

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    „Wir sagen immer, dass die Amerikaner diese Territorien doch verlassen sollen. Sie befinden sich illegal dort und ihre Militärpräsenz erleichtert wohl den politischen Beilegungsprozess in Syrien nicht, sondern destabilisiert nur die Situation“, sagte Werschinin.

    Die Situation im Gebiet der At-Tanf-Garnison hat den russischen Militärs wiederholt Anlass zur Sorge gegeben. Laut ihren Angaben bilden die USA dort Terrorkämpfer aus, die anschließend gegen syrische Regierungstruppen eingesetzt würden.

    Seit 2014 führen die USA und ihre Verbündeten im Irak und in Syrien eine Operation gegen den „Islamischen Staat“* durch. In Syrien handeln sie allerdings ohne Zustimmung der Behörden des Landes. Seit 2015 bekämpft Russland auf Antrag von Damaskus die Terrormilizen.

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    *Eine in Russland verbotene Terrorvereinigung

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    Tags:
    Militärpräsenz, Destabilisierung, Terrorismus, Islamischer Staat, Sergej Werschinin, At-Tanf, Euphrat, Syrien, USA, Russland