16:24 04 August 2020
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    Der Abzug schwerer Waffen aus der entmilitarisierten Zone in der syrischen Provinz Idlib ist abgeschlossen worden. Das teilte das türkische Verteidigungsministerium am Mittwoch mit.

    „Der Prozess des Abzugs der schweren Waffen aus der demilitarisierten Zone (in der Region Idlib – Anm. d. Red.) im Rahmen des Abkommens von Sotschi ist heute abgeschlossen worden“, hieß es in der Mitteilung des Amtes.

    >>> Mehr zum Thema: Mehr als tausend Kämpfer ziehen sich aus Idlib zurück – Russlands Außenministerium

    Zuvor hatten die Präsidenten Russlands und der Türkei, Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan, bei ihrer Zusammenkunft in der russischen Schwarzmeer-Stadt Sotschi vereinbart, dass bis zum 15. Oktober eine entmilitarisierte Zone an der Berührungslinie zwischen den syrischen Regierungstruppen und der bewaffneten Opposition in der Provinz Idlib geschaffen werden soll. Die Zone werde 15 bis 20 Kilometer breit sein.

    Russland, die Türkei und der Iran fungieren als Garanten des Waffenstillstands in Syrien, wo seit 2011 ein bewaffneter Konflikt andauert.

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    Tags:
    Schwertechnik, Kampf, Militär, Truppen, Krieg, Militärtechnik, Technik, Armee, Waffenabzug, Waffen, Bashar al-Assad, Recep Tayyip Erdogan, Baschar al-Assad, Wladimir Putin, Idlib, Ankara, Türkei, Syrien