10:14 20 Januar 2020
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    Die Beziehungen zwischen Russland und der Europäischen Union befinden sich laut dem russischen Premierminister Dmitri Medwedew in einer schweren Phase. Dies sei das Ergebnis der voreiligen Entscheidungen der Europäischen Union selbst.

    „Wenn wir auf die aktuelle Situation in den Beziehungen zwischen Russland und der Europäischen Union zurückkommen… erleben diese Beziehungen nicht die besten Zeiten. Wir glauben, dass dies das Ergebnis der ziemlich voreiligen Entscheidungen ist, die von der Europäischen Union selbst getroffen wurden. Und es scheint mir.., dass für diese Entscheidungen die Einwohner der EU bezahlen“, sagte Medwedew in einem Interview mit dem Fernsehsender Euronews.

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    Er betonte, dass dies natürlich negative Auswirkungen auf Russland habe. Laut ihm hat sich ein bedeutender Teil der Handels- und Wirtschaftskooperation „ausgeschaltet“, und die humanitäre Zusammenarbeit wurde sehr bedeutend reduziert.

    „Leider haben wir den Dialog mit einigen Ländern verloren… Ich kann direkt sagen, dass wir zum Beispiel auf Ebene des politischen und wirtschaftlichen Dialogs keine Beziehungen zu Polen haben. Ist das gut oder nicht? Ich weiß es nicht. Ich denke, es ist nicht sehr gut, sogar unter Berücksichtigung der spezifischen Geschichte, die unsere Länder verbindet. In jedem Fall waren wir meiner Meinung nach als ich Polen zu einer bestimmten Zeit besuchte dem Dialog viel näher“, sagte der Premierminister.

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    Er betonte, dass es jetzt keinen solchen Dialog gebe und dies „nichts Gutes an sich“ habe.

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    Tags:
    Beziehungen, Dialog, Dmitri Medwedew, Polen, EU, Russland