05:02 04 April 2020
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    Zwei Schiffe der US-Marine haben an der Landungsübung vor der norwegischen Küste im Rahmen des Manövers „Trident Juncture“ nicht teilnehmen können. Russischen Medienberichten zufolge wurde das Docklandungsschiff USS Gunston Hall bei einem Sturm vor der isländischen Küste beschädigt.

    Es musste daher im Hafen von Reykjavik bleiben. Nach Reykjavik wurde auch die USS New York geschickt. Die Ursache für die Unterbrechung ihrer Mission war zunächst nicht bekannt. Somit nahm an der Übung zur Landung von Marineinfanteristen an der Küste Norwegens nur das amphibische Angriffsschiff USS Iwo Jima teil, hieß es.

    Die Militärübung „Trident Juncture“ in Norwegen hatte am 25. Oktober begonnen und wird bis 7. November andauern. Circa 50.000 Soldaten, 250 Flugzeuge, 65 Schiffe und 31 Länder nehmen teil. Die Zahl der Soldaten aus nordeuropäischen Ländern beläuft sich auf mehr als 13.000, von denen etwa 2.000 direkt aus Schweden stammen.

    Mehr zum Thema: Elektro-Kampf: „Samarkand“ transformiert Nato-Armee in Barbaren-Truppe

    Das Außenministerium Russlands äußerte zu den Plänen der Allianz, dass die Übungen einen „klaren“ antirussischen Charakter hätten. Zudem könnte die Teilnahme der blockfreien Staaten Finnland und Schweden zu einer Verschlechterung der Situation in der Region führen, hieß es in Moskau.

     

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    Tags:
    Landungsschiff, Panne, Manöver Trident Juncture, NATO, Norwegen