06:29 20 November 2018
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    US-Soldaten in der nordsyrischen Stadt ManbijGeneralmajor Igor Konaschenkow, Pressesprecher des russischen  Verteidigungsministeriums

    Russisches Verteidigungsamt berichtet über Tod „ausländischer Militärs“ in Syrien

    © AP Photo / Susannah George © Sputnik / Verteidigungsministerium Russlands
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    In den von der US-Armee kontrollierten Gebieten in Syrien hat es in den vergangenen zwei Monaten nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums Dutzende Terroranschläge gegeben, bei denen Hunderte kurdische Kämpfer getötet bzw. verletzt worden sind. Auch ausländische Militärs sollen dabei ums Leben gekommen sein.

    Seit dem 1. September habe die Terrormiliz Daesh* (auch Islamischer Staat, IS) 57 Terroranschläge und Attacken auf die kurdischen „Demokratischen Kräfte Syriens“ (DKS) verübt worden, teilte der Pressesprecher des russischen  Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, auf einer Pressekonferenz am Mittwoch mit.

    Dabei seien mehr als 300 kurdische Kämpfer getötet bzw. verletzt worden.

    „Laut Angaben, die wir von der Bevölkerung der Gebiete jenseits des Euphrats bekommen haben, gibt es durch die Anschläge auch unter ausländischen Armeeangehörigen  Verluste“, sagte Konaschenkow. Nähere Angaben wollte er nicht machen.

    Laut Konaschenkow treibt die berüchtigte Terrormiliz in den Ortschaften Hajin, as-Susah, as-Safana, al-Marajda und al-Bagus und al-Fokani ihr Unwesen.

    * Der IS ist in Russland verboten.

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    Syrien, USA, Russland