23:15 09 April 2020
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    Frankreich hat laut dem Berater des russischen Präsidenten, Juri Uschakow, durchaus ausdrücklich darum gebeten, das in Paris geplante Treffen der Staatschefs Russlands und der USA, Wladimir Putin und Donald Trump, nicht durchzuführen.

    Wie Uschakow am Sonntag gegenüber dem TV-Sender „Rossija 1“ sagte, hatten Russland und die USA schon begonnen, „Zeitparameter“ des Treffens zu vereinbaren. Dann hätten die Seiten die Befürchtungen Frankreichs in Betracht gezogen.    

    „Diese Bitten waren durchaus ausdrücklich, deshalb haben wir gemeinsam mit unseren US-amerikanischen Kollegen dies diskutiert und beschlossen, ein eingehenderes Gespräch in Buenos Aires durchzuführen“, betonte Uschakow.

    Zuvor hatte der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow gesagt, dass die Präsidenten Russlands und der USA, die zurzeit in Paris weilen, bisher nicht miteinander geredet hätten.

    Der russische Präsident Wladimir Putin und sein US-Amtskollege Donald Trump sind unter den Spitzenpolitikern, die am Sonntag in den Élysée-Palast gekommen sind.

    Anlass ist Teil der offiziellen Gedenkfeier zum 100-jährigen Bestehen des Waffenstillstandes von Compiègne, der am 11. November 1918 unterzeichnet worden war und den Ersten Weltkrieg beendet hatte.

    US-Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin gaben sich am Triumphbogen in Paris die Hand.

    Am 30. November beginnt in Buenos Aires ein G20-Gipfel.

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    Tags:
    Treffen, Élysée-Palast, TV-Sender Rossija 1, Kreml, G20, Donald Trump, Juri Uschakow, Wladimir Putin, USA, Frankreich, Russland