08:25 21 Februar 2020
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    Die Baltische Versammlung – eine Organisation für Parlamentszusammenarbeit in den baltischen Staaten – ruft nach Angaben des Senders RT die Mitgliedstaaten dazu auf, die Abwicklung von Nato-Truppentransporten am Land, in der Luft und auf dem Seeweg zu vereinfachen.

    „Es ist wichtig, dass die Nato defensiv auf die Bedrohungen durch die provokativen Aktionen russischer Streitkräfte reagiert”, hieß es in der Mitteilung.

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    Westliche Politiker äußern sich regelmäßig zu der „russischen Bedrohung“ – am häufigsten Vertreter baltischer Länder und Polens. Dabei hat Moskau mehrfach betont, dass Russland niemals irgendein Nato-Land angreifen werde. Der russische Senator Alexej Puschkow wies darauf hin, dass die Politiker in den baltischen Republiken sich der Tatsache bewusst seien, dass es keine „russische Bedrohung” gebe. Sie würden aber weiter so tun, um ihre Positionen in der Nato zu stärken.

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    Wie Russlands Verteidigungsminister, Sergej Schoigu, zuvor angemerkt hatte, wurde die Zahl der Nato-Truppen an der russischen Grenze während der „Hysterie” in Polen und im Baltikum um das Siebenfache erhöht.

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    Antwort, Bedrohung, NATO, Sergej Schoigu, Baltikum, Polen, Russland