06:09 09 August 2020
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    Die Vereinigten Staaten haben Strafmaßnahmen gegen ein „iranisch-russisches Netzwerk“ verhängt, das laut einem hochrangigen Beamten der US-Administration angeblich Öl aus dem Iran nach Syrien geliefert haben soll.

    „Das Office of Foreign Assets Control (OFAC, zu deutsch: „Amt für Kontrolle von Auslandsvermögen“ – Anm. d. Red.) hat heute Maßnahmen gegen das betrügerische internationale Netzwerk verhängt, durch das das iranische Regime mit Hilfe von russischen Unternehmen Öl nach Syrien schickt“, so der Beamte.

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    Auf diese Weise soll die syrische Regierung Millionen Barrel von Öl aus dem Iran erhalten. Teheran soll dagegen Millionen US-Dollar aus Syrien für die Finanzierung der Iranischen Revolutionsgarde sowie für die Gruppierungen Hamas und Hisbollah bekommen haben, hieß es.

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    Die US-Administration gehe davon aus, dass der syrische Staatsbürger Mohammed Amer asch-Schwiki und sein Unternehmen Global Vision Group beteiligt seien. Das Unternehmen befinde sich angeblich in Russland. Die Öl-Lieferungen würden heimlich nach Syrien auf Schiffen transportiert, die dabei das GPS-System abschalten würden.

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    Tags:
    Lieferungen, Öl, Amt für Kontrolle von Auslandsvermögen OFAC, Iran, Syrien, USA, Russland