08:32 14 Dezember 2018
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    Was in der Nacht geschah: Kriegsrecht, Seehofer und Muslime, Salman angezeigt

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    Politik
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    +++ Ukrainisches Parlament billigt Poroschenkos Kriegsrecht +++ Muslime sollen sich von Auslands-Einflussnahme abkoppeln +++ Bin Salman in Argentinien angezeigt +++ Roboter auf dem Mars gelandet +++ Polizei verwechselt Zuckerwatte mit Drogen +++

    Sputnik präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Dienstag geschehen ist.

    Ukrainisches Parlament billigt Poroschenkos Kriegsrecht

    Das Parlament der Ukraine hat mit großer Mehrheit das von Präsident Petro Poroschenko angeordnete Kriegsrecht gebilligt. Gelten soll das Kriegsrecht von Mittwoch an für 30 Tage. Es ist begrenzt auf die an Russland grenzenden Gebiete der Ukraine und die Schwarzmeerküste.

    Muslime sollen sich von Auslands-Einflussnahme abkoppeln

    Vor der nächsten Islamkonferenz am Mittwoch hat Innenminister Horst Seehofer die muslimischen Religionsgemeinschaften aufgefordert, sich von ausländischer Einflussnahme abzukoppeln. Dies gelte vor allem für die Organisation und Finanzierung der Gemeinden sowie die Ausbildung der Imame, schrieb der CSU-Politiker in einem Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.

    Bin Salman in Argentinien angezeigt

    Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hat den saudischen Kronprinzen bin Salman in Argentinien angezeigt. Die Organisation teilte mit, der Prinz solle wegen der Tötung des Journalisten Khashoggi festgenommen werden, wenn er am Freitag für den G20-Gipfel nach Buenos Aires komme.

    Roboter auf dem Mars gelandet

    Die Nasa-Sonde „InSight“ ist erfolgreich auf dem Mars gelandet. Nach einem halben Jahr Anflug und rund 485 Millionen Kilometern glückte das hochkomplizierte etwa sechsminütige Landemanöver in der Ebene Elysium Planitia nördlich des Mars-Äquators.

    Polizei verwechselt Zuckerwatte mit Drogen

    Weil die Polizei harmlose Zuckerwatte für Drogen gehalten hatte, hat eine Frau im US-Bundesstaat Georgia fast vier Monate unschuldig in Haft verbracht. Die Polizei hatte bei einer Kontrolle in ihrem Auto eine Tüte mit alter, teilweise zerdrückter, hellblauer Zuckerwatte entdeckt und sie mit Metamphetamin verwechselt. Ein erster Drogentest habe ein falsches Ergebnis gezeigt, die Frau wurde als vermeintliche Dealerin von Crystal Meth in Haft genommen.

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    Tags:
    Islam, Menschenrechte, Drogen, Kriegsrecht, Petro Poroschenko, USA, Deutschland, Mars, Argentinien, Russland, Ukraine