02:10 12 Dezember 2018
SNA Radio
    Sputnik-Studio (Archivbild)

    Was in der Nacht geschah: Ukraine-Konflikt, EU ohne Klimagase, Republikanerin siegt

    © Sputnik / Konstantin Tschalabow
    Politik
    Zum Kurzlink
    6465

    +++ Ukraine-Konflikt: Seit heute Kriegsrecht +++ Europa soll bis 2050 ohne Klimagase wirtschaften +++ Trumps Kandidatin siegt bei Stichwahl in Mississippi +++ Boeing war nicht flugfähig +++ Land unter in Sidney +++

    Sputnik präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Mittwoch geschehen ist.

    Ukraine-Konflikt: Seit heute Kriegsrecht

    Heute tritt in Teilen der Ukraine das Kriegsrecht in Kraft. Russlands Präsidialamtssprecher Peskow sagte, das könnte zu einer weiteren Eskalation führen. Der stellvertretende Außenminister Gruschko warnte vor Sanktionen des Westens. Neue Strafmaßnahmen gegen Russland würden kein Problem lösen, sondern mehr Probleme schaffen.

    Europa soll bis 2050 ohne Klimagase wirtschaften

    Im Kampf gegen den Klimawandel fordert die EU-Kommission eine Wirtschaft ohne Treibhausgase binnen 30 Jahren. Gemeint ist eine völlige Abkehr von Öl, Kohle und Gas in der Wirtschaft, der Energieversorgung und im Verkehr bis zur Mitte des Jahrhunderts.

    Trumps Kandidatin siegt bei Stichwahl in Mississippi

    Cindy Hyde-Smith hat den Kampf um den letzten noch nicht besetzten Sitz im US-Senat in einer Stichwahl gewonnen. Die Republikanerin setzte sich im Bundesstaat Mississippi gegen ihren demokratischen Kontrahenten Mike Espy durch. Hyde-Smith hatte zuvor mit rassistischen Äußerungen für Aufsehen gesorgt und wurde deswegen von US-Präsident Trump persönlich unterstützt.

    Boeing war nicht flugfähig

    Die Boeing 737 Max des Billigflieger Lyon-Air, die Ende Oktober in Indonesien abgestürzt ist, hätte gar nicht fliegen dürfen. Das hat die Flugaufsicht bekannt gegeben. Zuvor hatte die New York Times gemeldet, dass die Piloten praktisch von Beginn des Fluges an versucht hatten, den Sinkflug zu vermeiden. Offenbar war eine defekte Software der Grund für den Absturz mit 189 Toten.

    Land unter in Sidney

    Bei ungewöhnlich heftigen Regenfällen in der australischen Millionen-Metropole hat es mindestens einen Toten und mehrere Verletzte gegeben. Nach Angaben der Wetterbehörden fiel innerhalb von zwei Stunden so viel Wasser vom Himmel wie normalerweise in einem ganzen Monat.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren
    Tags:
    Streit, Konflikt, Boeing 737, EU-Kommission, Außenministerium Russlands, EU, Alexander Gruschko, Dmitri Peskow, Donald Trump, Sydney, Australien, USA, Europa, Russland, Ukraine