00:50 23 Januar 2020
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    Die Crew des US-Zerstörers McCambell, der nahe der Basis der russischen Pazifikflotte fuhr, hat nur einen erfolglosen Versuch unternommen, mit maximaler Geschwindigkeit den sie begleitenden Kräften der Pazifikflotte zu entkommen. Dies äußerte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow.

    Der Zerstörer habe sich 100 Kilometer von  den russischen Hoheitsgewässern entfernt befunden und sei von einem Anti-U-Boot-Schiff „Admiral Tribuz“ sowie Flugzeugen der Marineluftwaffe der Pazifikflotte begleitet worden, so Konaschenkow.

    >>>Weitere Sputnik-Artikel: US-Militärflugzeuge vor japanischer Küste kollidiert<<<

    „Wenn die Besatzung des amerikanischen Zerstörers auch etwas ‚demonstriert‘ hat, dann ist es ihr erfolgloser Versuch, den sie begleitenden Kräften der Pazifikflotte zu entkommen. Gegenwärtig ‚demonstriert’ die Crew des US-Zerstörers McCampbell der US-Marine mehr als 400 Kilometer von den Hoheitsgewässern Russlands entfernt im zentralen Teil des Japanischen Meers seinen Mut“, sagte er.

    Die Pazifikflotte ergreife Maßnahmen, um die Aktionen dieses und anderer Kriegsschiffe in dem Gebiet kontrollieren zu können.

    >>>Weitere Sputnik-Artikel: Wem will US-Marine wochenlang ihre Macht demonstrieren? – CNN<<<

    Zuvor hatte der Nachrichtensender CNN unter Berufung auf eine Sprecherin der US Navy gemeldet, dass sich der US-Raketenzerstörer McCampbell am Mittwoch der Peter-der-Große-Bucht im Japanischen Meer genähert hatte, wo die Basis der russischen Pazifikflotte und die Hafenstadt Wladiwostok liegen.

    Laut dem Leutnant der US-Pazifikflotte Rachel McMarr geht es bei derartigen Operationen zur Gewährleistung der Navigationsfreiheit „weder um ein bestimmtes Land noch um aktuelle Ereignisse“.

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    Tags:
    Zerstörer, Pazifikflotte, Igor Konaschenkow, USA, Russland