08:05 19 Dezember 2018
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    Was in der Nacht geschah

    Ausschreitungen in Griechenland, CNN Büros in New York evakuiert

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    Politik
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    +++ Ausschreitungen in Griechenland+++ CNN-Büros in New York nach Bombendrohung evakuiert +++ Resolution zu Hamas ohne Mehrheit in UN-Vollversammlung +++ Flugzeug schießt über Landebahn hinaus +++ Drei Tote auf Urlaubsinsel Zypern +++

    Sputnik präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Freitag geschehen ist.

    Ausschreitungen in Griechenland

    Zehn Jahre nach dem Tod eines 15-Jährigen durch eine Polizeikugel ist es in der Nacht in Athen und anderen Städten Griechenlands zu Ausschreitungen gekommen. Wie die Behörden mitteilten, seien dabei mindestens drei Menschen leicht verletzt worden. Zudem seien 13 Randalierer festgenommen worden. Zu Krawallen kam es auch in den Hafenstädten Thessaloniki, Volos und Patras.

    CNN-Büros in New York nach Bombendrohung evakuiert

    Mehrere Bürogebäude und Studios des US-Senders CNN in New York sind wegen einer Bombendrohung vorübergehend geräumt worden. Im Nachrichtenraum des Senders im Time Warner Center in Manhattan hätten mehrere Sirenen geheult. Alle Mitarbeiter hätten daraufhin die Büros verlassen. Die Bombendrohung war telefonisch eingegangen. Weitere Einzelheiten waren zunächst unbekannt.

    Resolution zu Hamas ohne Mehrheit in UN-Vollversammlung

    Eine Resolution, in der die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas wegen ihrer Raketenangriffe auf Israel verurteilt wird, hat in der UN-Vollversammlung nicht die erforderliche Mehrheit bekommen. Es wäre das erste Mal gewesen, dass die 193 Mitgliedstaaten umfassende Vollversammlung die Hamas direkt verurteilt. 87 Länder, darunter Deutschland, stimmten für die Resolution, 58 dagegen, 32 enthielten sich.

    Flugzeug schießt über Landebahn hinaus

    Gefährlicher Zwischenfall im US-amerikanischen Flugverkehr: Eine Passagiermaschine ist bei der Landung im kalifornischen Burbank nördlich von Los Angeles über die Rollbahn hinausgeschossen und erst in einer für Notfälle vorgesehenen Sicherheitszone zum Stehen gekommen. Von den mehr als 100 Insassen der Boeing 737 sei aber niemand verletzt worden.

    Drei Tote auf Urlaubsinsel Zypern

    Bei einem schweren Herbststurm mit Hagel und starken Regenfällen sind auf Zypern drei Menschen ums Leben gekommen. Sie starben im türkisch-zyprischen Norden der drittgrößten Mittelmeerinsel. Polizei und Feuerwehr mussten in beiden Inselteilen mehrfach ausrücken, um in Autos eingeschlossene Fahrer zu befreien und umgestürzte Bäume sowie Solaranlagen zu beseitigen, die vom Wind losgerissen worden waren.  

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