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    Jährliche Pressekonferenz von dem Russlands Präsidenten Wladimir Putin

    Jährliche Pressekonferenz von Putin: Die wichtigsten Fragen und Antworten

    © REUTERS / Maxim Shemetov
    Politik
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    Putins Jahrespressekonferenz 2018 (8)
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    Bei der traditionellen „Großen Pressekonferenz“ am Donnerstag stellt sich der russische Präsident Wladimir Putin den Fragen der Weltpresse und zieht die Bilanz des ausklingenden Jahres. Über die Konferenz erstattet Sputnik einen ausführlichen Bericht, der ständig aktualisiert wird.

    Bei der jährlichen Pressekonferenz geht der Staatschef auf die wichtigsten Themen der Innen- und Außenpolitik ein und beantwortet zahlreiche Fragen der anwesenden Journalisten.

    Sputnik informiert Sie im LIVE-Ticker über die wichtigsten Fragen und Antworten.

    Neue Meldungen
    • 14:22

      Liebe Leser, wir beenden nun den Live-Ticker zu der Großen Jahrespressekonferenz von Wladimir Putin. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Wir freuen uns auf Ihre Kommentare.

    • 14:14

      Zum Ende hin noch einmal Putins Worte zur Doping-Situation

      „Im wesentlichen Maße sind wir selber an der entstandenen Situation schuld, weil es eine Verwendung von Doping eigentlich gegeben hat. Eine andere Sache ist, dass man uns die These aufdrängen will, dass dies auf staatlichen Niveau geschehen wäre. Das stimmt nicht, das war nicht, ist nicht und wird auch nicht sein.“

      Putin betonte, dass man nicht nur an die Leistungen russischer Sportler, sondern auch an ihre Gesundheit denken müsse. Das Problem der Verwendung von Doping existiere überall in der Welt und nicht nur in Russland.

      „Was die Frage betrifft, ob wir es losgeworden sind oder nicht: vielleicht nicht zu hundert Prozent. Eine kolossale Arbeit ist durchgeführt worden. Eine gute Basis ist geschaffen worden, um die Arbeit auf einem hohen Niveau zu erfüllen und zu organisieren, wie es sich gehört.“

      Jährliche Pressekonferenz von dem Russlands Präsidenten Wladimir Putin
      © Sputnik / Ilja Pitalew
    • 14:00

      Die Beziehungen zu Trump aus Putins Sicht

      „Wird es unser Treffen (mit US-Präsident Trump) geben oder nicht? Ich weiß es nicht. Ich habe vielmals gesagt, dass wir bereit dafür sind. Wir sind der Meinung, dass es Fragen gibt, die wir zusammen erörtern sollten. Beispielweise wird auf Expertenniveau zu Syrien gearbeitet. Wir müssen auch gemeinsam über Nordkorea und auch Afghanistan und viele andere Situationen in der Welt sprechen. Und wir müssen über die bilateralen Beziehungen sprechen – daran sind sowohl wir als übrigens auch unsere amerikanischen Partner interessiert.“

      Donald Trump (l.) und Wladimir Putin beim Helsinki-Gipfel

      „Glaube nicht, dass er sich vor etwas fürchtet“: Putin über Trumps Treffen-Absage

      Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Absage des geplanten Treffens mit seinem US-Amtskollegen Donald Trump kommentiert. Putin äußerte Zweifel daran, dass Trump diese Entscheidung aufgrund irgendwelcher Bedenken getroffen habe.
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    • 13:57

      Noch einmal im Detail zu Äußerungen des russischen Staatschefs über die „Gelbwesten”-Proteste

      Putin wies auf einen wesentlichen Unterschied bezüglich der Preissituation für Benzin und andere Erdölprodukte in Frankreich und in Russland hin. Demzufolge entschied sich die französische Regierung absichtlich für die Erhöhung der Erdölpreise.

      „Sie haben diesen Schritt unternommen, um auf diese Weise die Ressourcen – in diesem Fall die Ressourcen der Bürger – für die Lösung anderer Fragen im Bereich der Energiepolitik neu zu verteilen.“

      Die Mittel aus dem Verkauf von Benzin, Diesel und Maschinenöl seien für die Entwicklung alternativer Energiearten wie etwa Sonnenenergie und Windenergie bereitgestellt worden. Die französischen Bürger haben „die Änderungen in der Energiepolitik auf ihre Kosten“ jedoch nicht gemocht. „Dort (in Frankreich – Anm. d. Red) hat man sich absichtlich für die Erhöhung entschieden, hier (in Russland) kämpft die Regierung gegen diese Erhöhung.“

      Laut Putin haben die russischen Behörden ein Übereinkommen mit den wichtigsten Erdölunternehmen und -raffinerien getroffen.

      Gelbwesten-Proteste in Paris

      Protest gegen Macron-Politik – Franzosen gehen erneut auf die Straße

      Obwohl Präsident Emmanuel Macron Zugeständnisse in der Sozialpolitik versprochen hat, kommt Frankreich nicht zur Ruhe. Am Samstag gehen die Proteste, wohl die schlimmsten seit Jahren, weiter. Die Sicherheitskräfte sind mit einem Großaufgebot und Panzerwagen vor Ort. Sputnik sendet aus Paris.
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    • 13:56

      Was Putin über die Beziehungen zu der Türkei genau gesagt hat

      „Obwohl die Türkei ein Nato-Land ist, erfüllt sie ihre Verpflichtungen; soweit wir sehen, fährt sie zugleich als Allianz-Mitglied eine unabhängige Außenpolitik. Wir schätzen dies hoch ein; dies schafft Bedingungen für die Vorhersagbarkeit und Stabilität unserer Beziehungen.“

      Ferner sagte der Präsident: „In diesem Sinn spielt natürlich der amtierende Präsident der Türkei eine große Rolle. Wir hoffen darauf, dass diese Tendenz unter der Leitung des Herrn Erdogan fortgesetzt wird.“

      Flugabwehrraketensystem vom Typ Patriot

      Kreml gibt Einschätzung zu möglichem Verkauf amerikanischer Patriot-Systeme an Türkei

      Der mögliche Deal über den Verkauf von amerikanischen Patriot-Systemen und die Lieferung von russischen S-400-Komplexen an die Türkei hängen nicht zusammen, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Die Umsetzung des Vertrages mit Russland wird ihm zufolge fortgesetzt.
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    • 13:54

      Jetzt noch einmal aber die Äußerungen Putins zum Brexit im Wortlaut

      „Wie wird sich der Brexit auf uns auswirken?  In geringem Maße, aber er wird die ganze europäische Wirtschaft und die Weltwirtschaft beeinflussen. In diesem Sinne sind auch wir indirekt betroffen“.

      Der Austritt der Briten aus der Europäischen Union sei „keine Sache Russlands”.

      Putin betonte zugleich, er verstehe die Position der britischen Premierministerin, Theresa May, die „für den Brexit“ kämpfe.

      „Das Referendum ist vorbei. Was soll sie denn tun? Sie muss nun den im Referendum zum Ausdruck gebrachten Willen der Menschen erfüllen“, so der Präsident.

      Anti-Brexit-Demo in London

      Das wird teuer: Harter Brexit kostet Bayern Milliarden

      Eine niederschmetternde Nachricht für die deutsche Wirtschaft: Sollte Großbritannien die EU ohne Freihandelsabkommen verlassen, würde dieser „harte Brexit“ allein die bayerische Wirtschaft mehrere Milliarden Euro kosten. Das hat eine aktuelle Studie des Ifo-Instituts ergeben.
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    • 13:53

      Damit endet die diesjährige Jahrespressekonferenz – sie hat insgesamt 3 Stunden 45 Minuten gedauert.

    • 13:52

      Die Fragen an Putin sind nun zu Ende.

    • 13:51

      Putin verspricht nach einer Anfrage einen Besuch in der nordkaukasischen Republik Tschetschenien

      Jährliche Pressekonferenz von dem Russlands Präsidenten Wladimir Putin
      © Sputnik / Natalja Seliwerstowa
    • 13:49

      Sollte eine solche Idee offiziell zur Debatte gestellt werden, müsste sie „breit in der Gesellschaft ausdiskutiert” werden, so Putin.

    • 13:47

      Bemerkenswerte Frage: Ist es notwendig, in der Verfassung den Begriff des „Patriotismus” festzuhalten?

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      © Sputnik / Natalja Seliwerstowa
    • 13:41

      Putin antwortet mit zwei Argumentationssträngen

      Zum einen: die Krim ist nach dem Referendum und der Angliederung an die Russische Föderation ein Teil des russisches Staatsgebietes. Russland dürfe dort Truppen stationieren, wie es für richtig hält. Man werde dort aber „nichts unnötiges” machen.

      Zum anderen: nach der Angliederung habe Russland bereits jetzt gewaltige Summen in die Modernisierung der Halbinsel investiert, dazu zählt selbstverständlich die Krim-Brücke. Jegliche Provokationen, wie es offenbar von Poroschenko geplant worden war, und Bedrohungen für diese Infrastrukturobjekte würden unterbunden werden.

      Geregelte Unterquerungen der Brücke sind aber möglich und waren auch in der Vergangenheit bereits problemlos und vielfach geschehen. Niemand werde auch in Zukunft die friedliche Passage der Brücke stören, solange alle Regelungen eingehalten werden.

      Das russische Küstenschutzschiff Ladny in Sewastopol

      Kurz vor Krim-Votum: Hacker entlarven britische Vorschläge, Sewastopol zu verminen

      Die Hacker-Gruppe Anonymous hat am Freitag neue Dokumente im Zusammenhang mit der Tätigkeit des britischen antirussischen Projekts „Integrity Initiative“ veröffentlicht. Die geleakten Informationen offenbaren brisante Vorschläge, die kurz vor dem Krim-Referendum den britischen Behörden vorgelegt worden sein sollen.
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    • 13:39

      Euronews-Journalistin verweist auf die Truppenaufstockung auf der Halbinsel Krim.

      Diese Aufstockung habe nach dem Vorfall von Kertsch stattgefunden. Was sei das Ziel?

    • 13:36

      Das wichtigste emotionale Ereignis der letzten Jahre sei für den russischen Präsidenten die Fußball-WM gewesen, so der Staatschef.

      Blick auf den Senatspalast in dem Moskauer Kreml (Symbolbild)

      „Russland – ein modernes Land mit selbstbewussten Menschen und europäischen Werten“

      „Meinst Du, die Russen wollen …?“ ist der Titel des Moskauer Tagebuches, das der Literaturhistoriker Carsten Gansel veröffentlicht hat. Im Sputnik-Gespräch erzählt er, was ihn bei seinen Besuchen in Russland beeindruckt hat und was er über das gegenwärtige deutsche-russische Verhältnis denkt. Er widerspricht der antirussischen Hysterie.
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    • 13:32

      Putin betont: Probleme gibt es und alle Ebenen der Regierung und der Beamten seien dafür verantwortlich, diese Probleme zu lösen.

      Es sei aber ein langwieriger Prozess.

      Auch die große Einkommensschere existiere und sei ein dringendes Problem. Putin betont jedoch wieder: das sei kein ausschließlich russisches, sondern ein internationales Problem.

      Das große Ziel sei im Moment, die Zahl der Menschen, die unter der Armutsgrenze leben, signifikant zu lösen.

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      © AP Photo / Alexander Zemlianichenko
    • 13:30

      Jetzt eine Frage zu der klaffenden Einkommensschere in Russland sowie den schlechten Lebensbedingungen in einigen Bevölkerungsschichten.

      Der russische Rubel

      Million Russen dürfen nicht ausreisen – wegen Schulden

      Mehr als einer Million Bürger Russlands wird verboten, wegen ihrer Bankschulden das Land zu verlassen. Dies berichtet der Föderale Dienst der Gerichtsvollstrecker laut russischen Medien.
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    • 13:29

      Noch einmal Putins Worte über die in den USA inhaftierte Russin Butina

      Putin über Butina: „Zu welchen Geständnissen man (Maria – Anm. d. Red.) Butina dort (in den USA) zwingt, was sie gestehen können soll, verstehe ich nicht. Denn sie hat keine Aufgaben der russischen Behörden erfüllt. Das kann ich Ihnen mit aller Verantwortung sagen, was auch immer sie selbst sagt unter den Drohungen, zu zwölf bis 15 Jahren Haft verurteilt zu werden.“

      Putin zufolge kämpfen Maria Butina und ihr Rechtsanwalt dafür, dass sie das Gefängnis verlassen kann. „Ich verstehe nicht, weshalb sie inhaftiert wurde. Es gibt überhaupt keine Gründe.“

      Maria Butina (Archivbild)

      Fall Butina ist „Willkür seitens US-Behörden“ – Meinung

      Der Fall der russischen Bürgerin Maria Butina, die am Donnerstag vor einem US-Gericht ihre Schuld teilweise zugegeben haben soll, ist ein Willkürakt seitens der US-Behörden. Diese Meinung vertritt der ehemalige Senator vom US-Bundestaat Pennsylvania Bruce Marks in einem Gespräch mit der Agentur RIA Novosti.
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    • 13:23

      Nun wird das Doping-Problem angesprochen. Der russische Staatschef betont: Doping ist ein internationales Problem, kein russisches.

      Dennoch muss er zugeben. Es habe viele Probleme und auch Fälle von Doping in Russland gegeben. Diese seien aber nie von staatlichen Behörden unterstützt worden, wie dies von einigen westlichen Akteuren manchmal behauptet wurde.

      Auf jeden Fall müsse die Politisierung des Doping-Problems aufhören.

      Labor (Symbolbild)

      Wenn Hetze alles ist, was man zu sagen hat – Neue Dopingreportage von Hajo Seppelt

      Die ARD hat am Sonntag eine groß angekündigte Reportage über angeblich neue Beweise im angeblichen russischen Staatsdoping ausgestrahlt. Das einzig Neue: neue Verdächtigungen und Unterstellungen.
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    • 13:22

      Auf eine Frage zu Putins Gesundheit: Alles sei gut, er versuche auf seine Gesundheit zu achten.

      Jährliche Pressekonferenz von dem Russlands Präsidenten Wladimir Putin
      © Sputnik / Ilja Pitalew
    • 13:16

      Weiter geht es wieder um Geopolitik: Putin betont seine Bereitschaft für ein Treffen mit Trump.

      Der russische Präsident betont, dass die russisch-amerikanischen Beziehungen „den Boden erreicht” haben. Nun müsse man sich wieder davon „abstoßen”.

      Er betonte zudem, dass Trump innerhalb der USA vor viele Hürden gestellt wird. Manche würden gar seine Wahl zum US-Präsidenten anzweifeln.

      Russland sei jedenfalls jederzeit bereit, die Beziehungen mit den USA wieder aufzubauen – sobald auch Washington dazu bereit sei.

      CIA-Hauptstandort (Archiv)

      „Penthouse-Plan“: CIA-Provokation gegen Putin und Trump enthüllt?

      Die Hexenjagd, über die sich US-Präsident Donald Trump so stark beschwert, hat neue Erkenntnisse zu Tage gefördert.
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    • 13:12

      Putin verspricht schärfste Überprüfung der Ermittlung zu dem Mord, um alle Schuldigen zur Verantwortung zu ziehen.

      Gleichzeitig muss der russische Präsident zugeben: verantwortungslose Bürokraten wird es immer geben. Selbstverständlich müsse man alles tun, um diese ausfindig zu machen.

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      © Sputnik / Alexej Kudenko
    • 13:10

      Eine Journalistin kritisiert heftig Teile russischer Bürokratie.

      Diese seien auch für den Mord an ihrem Ehemann verantwortlich, so die Journalistin. Der Mord hänge womöglich mit ihrer Tätigkeit als gesellschaftliche Aktivistin zusammen.

      Sie habe als Aktivistin versucht, den Abriss ihres Hauses zu verhindern.

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      © Sputnik / Natalja Seliwerstowa
    • 13:06

      Putin: Wir wissen, wo der Führungsstab liegt, der die Welt beherrschen will – und er ist nicht in Moskau.

      Vor allem die Nato verfahre nach dem immer gleichen Prinzip: sie brauche immer einen „äußeren Feind”. Und sie suche ihn immer.

      US-Soldat während der Übungen (Archiv)

      Welches Land die Menschheit bedroht und in die Barbarei führt

      Michael Hudson ist Finanzanalytiker und Wirtschaftswissenschaftler. Er hat an der Wall Street gearbeitet und Regierungen beraten. Trotzdem hat der Ökonom mit interessantem biografischem Hintergrund seinen kritischen Blick auf den US-Imperialismus nie aufgegeben, wie er in einem Beitrag für die Zeitung „junge Welt“ zeigt.
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    • 13:05

      Nächste Frage von einer US-Journalistin

      Russland werde als eine Gefahr in vielen Teilen der Welt gesehen, so die Journalistin. Wie aber sehe das russische politische Ziel wirklich aus?

    • 13:01

      Die Dedollarisierung der russischen Wirtschaft werde keine negativen Konsequenzen für russische Bürger haben, betont der russische Staatschef

      Im Moment betrage der Anteil des Dollars in russischen Außenhandelsbeziehungen 69 Prozent, dies hänge vor allem mit Exportvertägen für Öl zusammen.

      Dollar-Logo (Archiv)

      Dollar unter Druck: Immer mehr Länder kehren US-Währung den Rücken

      Die EU-Kommission hat ein Paket von Maßnahmen zur intensiveren Verwendung des Euros entwickelt. Unter anderem geht es um ein solch wichtiges Gebiet wie den Handel mit Rohstoffen und Energieträgern.
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    • 12:59

      Wir schätzen die unabhängige Außenpolitik der Türkei, trotz ihrer Nato-Mitgliedschaft – Putin

    • 12:57

      Eine Frage vom türkischen Journalisten

      Wie sieht Putin die Lage der russisch-türkischen Beziehungen?

      S-400-Raketenabwehrsystem (Archivbild)

      Türkei wollte russische S-400 an US-Experten übergeben – Bloomberg

      Die Türkei soll US-amerikanischen technischen Experten vorgeschlagen haben, von Russland erworbene S-400-Komplexe zu untersuchen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Verweis auf eigene Quellen.
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    • 12:56

      Nun geht es um mögliche Schwierigkeiten der Völkerverständigung im Vielvölkerstaat Russland.

      Putin erklärt, einen umstrittenen Gerichtsprozess rund um zwei dagestanische Jugendliche, unter eigene Kontrolle zu nehmen.

      Zuvor hat die Ermittlung festgestellt, dass die beiden unschudlig waren und bei einer Spezialoperation getötet wurden.

      Jährliche Pressekonferenz von dem Russlands Präsidenten Wladimir Putin
      © Sputnik / Alexej Druschinin
    • 12:47

      Weiter innenpolitisch: Es geht um Skandale in russischen Gefängnissen.

      Jegliche Verletzungen der Rechte der Insassen seien unakzeptabel. Alle Beamten, die ihre Kompetenzen überschritten haben, müssten zur Rechenschaft gezogen werden. Hierzu seien gut funktionierende Kontrollgremien notwendig.

      Insgesamt müsse das Gefängnis-System weiter entwickelt werden.

    • 12:40

      Weiter geht es mit einem innenpolitischen Thema: Putin betont noch mal die Wichtigkeit der Rentenreform.

    • 12:35

      Auf eine vielschichtige Frage kommt eine vielschichtige Antwort

      Zu privaten Sicherheitsdiensten: Alle, Putin betont mehrfach, alle, müssen im Rahmen vom Gesetz bleiben. Wenn eine private Sicherheitsfirma Gesetze verletzt, müsse das umgehend untersucht werden – egal ob sie innerhalb oder außerhalb Russlands aktiv war.

      Ist alles gesetzlich korrekt, dürfe sie aber überall arbeiten.

      Zu Journalisten: der Tod von russischen Journalisten in Zentralafrika sei tragisch. Man müsse sich aber klar machen: diese Pressemitarbeiter waren nicht korrekt akkreditiert, im Prinzip hätten sie den Status von „Turisten” gehabt. Schließlich seien sie auch Opfer von lokalen Gruppierungen geworden.

      Jährliche Pressekonferenz von dem Russlands Präsidenten Wladimir Putin
      © Sputnik / Natalja Seliwerstowa
    • 12:32

      Nun wieder eine vielschichtige Frage zu journalistischer Arbeit in Russland sowie zu privaten Sicherheitsdiensten.

      Ein Militant in der Zentralafrikanischen Republik (Archivbild)

      Journalistenmord in Afrika: Das „blutbefleckte russische Regime“ entlarven

      Die Ermordung von drei russischen Staatsbürgern in der Zentralafrikanischen Republik kann trotz aller Tragik nicht als Skandal betrachtet werden. Rund um den Globus gibt es wohl kaum einen gefährlicheren Ort. Wieso aber lügte der Auftraggeber der Journalisten aus der Chodorkowski-Clique, der die Journalisten mit Touristen-Visa dorthin schickte?
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    • 12:29

      Putin erklärt: Er werde persönlich die Berichte über ausufernde Partys von Top-Funktionären von Gazprom prüfen.

      Röhre für die Nord Stream 2 - Pipeline

      Exklusiv: Energieexperte über russisches Gas, CO2-Emission und innovative Projekte

      Das Jahr 2018 brachte keine großen Katastrophen in der Energieversorgung, es gab eine gute Entwicklung beim Ölpreis. Das russische Erdgas ist weiterhin weltweit gut positioniert. Nord Stream 2 wird trotz USA-Druck doch gebaut, weil Europa russisches Gas benötigt. Ex-Dena-Chef Stephan Kohler zieht im Gespräch mit Sputnik Bilanz für 2018.
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    • 12:24

      Armenien ist der wichtigste Freund und Verbündeter von Russland im südlichen Kaukasus, so Putin auf die Frage einer armenischen Journalistin.

      Nächste Woche wolle Putin sich auch mit dem amtierenden armenischen Premierminister treffen.

    • 12:22

      Wie steht Putin zu dem Brexit?

      Selbstverständlich hat der Brexit eine Auswirkung auf Russland wie auch auf die gesamte Welt. Insgesamt sei der Brexit aber „nicht unsere Sache”, so Putin.

      Proteste gegen Brexti in Großbritannien

      Brexit: London verdirbt das russische Märchen vom British Empire

      Was ist nur mit Großbritannien los? Jahrhundertelang bestimmte das Land die Geschicke auf dem Planeten. Jetzt ist es zum Gespött der Welt geworden. Dabei haben doch so viele an das Königreich geglaubt.
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    • 12:20

      Wie sieht es mit den russisch-britischen Beziehungen aus?

      Die russisch-britischen Beziehungen sind laut Putin „in der Sackgasse”, aber es ist in Interessen beider Länder diese Sackgasse wieder zu verlassen.

      Jährliche Pressekonferenz von dem Russlands Präsidenten Wladimir Putin
      © Sputnik / Ewgenij Bijatow
    • 12:18

      Putin über Sanktionen im Wortlaut

      „Russland hat sich an die aktuellen Einschränkungen eingewöhnt … Ja, es gibt negative Auswirkungen. Aber schauen Sie mal: es gibt auch einen Vorteil von diesen Sanktionsdingen. Es zwang uns, die Gehirne in sehr vielen Richtungen einzuschalten. Westliche Experten akzeptieren das auch.“

      Unter anderem verwies Putin darauf, dass der Anteil des landeseigenen Transportmaschinenbaus im Jahre 2017 98 Prozent betrug. Im Automobilbau – 85 Prozent; auch wurde das Wachstum im Agrar-Industrie-Komplex verstetigt.

      „Die Landwirtschaft hat solche Fortschritte gemacht, wie es sich niemand vorstellen konnte. Das Verkaufsvolumen für den Außenmarkt vergrößerte sich seit 2000 um das 16-fache. Das ist unglaublich.“

      Landwirtschaftstechnik von Claas in Russland (Archiv)

      Aufheben! Abschaffen! Das halten deutsche Firmen von Sanktionen

      Rund 630 Millionen Euro haben deutsche Firmen mit einer Niederlassung in Russland in diesem Jahr in die russische Wirtschaft investiert. Das geht aus einer Umfrage deutscher Wirtschaftsverbände hervor, schreibt „Expert Online“. Der überwiegende Großteil der deutschen Unternehmen will nach wie vor eine Abschaffung der Anti-Russland-Sanktionen.
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    • 12:15

      Noch einmal Putins Statement zu der Sicherheitslage an der Grenze zu Japan im Wortlaut

      Russland zeigt sich laut Präsident Wladimir Putin besorgt über die Stationierung amerikanischer Raketenabwehrsysteme in Japan.

      „Ich habe mehrmals gesagt und kann nochmals wiederholen, dass es eine Abwehrwaffe ist; das ist ein Teil des amerikanischen strategischen Atompotentials, das an die Peripherie gebracht wurde. Und diese Systeme funktionieren synchron im Komplex mit Schlagkomplexen.“

      „Darum haben wir hier keine Illusionen, wir verstehen dies alles, aber obwohl wir dies verstehen, streben wir immerhin und werden weiterhin aufrichtig nach der Schließung eines Friedensabkommens mit Japan streben“, fügte Putin hinzu. Er betonte dabei, dass die aktuelle Sachlage weder für Russland noch für Japan normal ist.

      „Sowohl Russland als auch Japan sind interessiert an einer vollständigen Regelung unserer Beziehungen.“

      US-Zerstörer USS McCampbell (Archivbild)

      Nahe russischer Marinebasis: Was macht US-Zerstörer im Japanischen Meer?

      Der US-Raketenzerstörer McCampbell hat sich am Mittwoch der Peter-der-Große-Bucht im Japanischen Meer genähert, wo die Basis der russischen Pazifikflotte und die Hafenstadt Wladiwostok liegen. Dies meldet der Nachrichtensender CNN unter Berufung auf eine Sprecherin der US Navy.
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    • 12:12

      Wie sind die „Gelbwesten”-Proteste in Frankreich zu bewerten

      Menschen müssten die Möglichkeit haben, für ihre Rechte zu demonstrieren – allerdings natürlich im Rahmen der Gesetzgebung.

      Die Erhöhung der Spritpreise sei dabei nur ein Auslöser gewesen. Die massiven Proteste würden aber insgesamt von großer Unzufriedenheit mit der allgemeinen Lage zeugen.

      Ein blutender Demonstrant in Paris

      Sie wollen Blut: BBC sucht nach „russischer Spur“ bei Frankreich-Protesten

      Die Sputnik-Redaktion hat einen Message-Austausch der Korrespondentin des russischsprachigen BBC-Dienstes, Olga Iwschina, mit einem „Stringer“ in die Hände bekommen, die den Aufstand der so genannten „Gelbwesten“ in Frankreich in den sozialen Netzwerken beleuchtet.
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    • 12:07

      Putin: die Spaltung der christlichen Orthodoxie in der Ukraine ist katastrophal

      Es sei nichts anderes als eine direkte Einmischung der ukrainischen Politiker in den Glauben der Menschen und könnte gravierende, wenn nicht blutige, Folgen haben. Das Kiewer Regime versuche mit der Spaltung, das ukrainische und das russische Volk außeinander zu reißen. Kiew handle dabei eindeutig nach der Vorgabe aus den USA. Es sei eine Verletzung der Freiheit in der Ukraine.

      Jährliche Pressekonferenz von dem Russlands Präsidenten Wladimir Putin
      © Sputnik / Michail Klimentjew
    • 12:05

      Eine Frage zum Glauben

      Wie kann man die drohende religiöse Spaltung in der Ukraine bewerten?

      Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko beim „Vereinigungskonzil“ der Ukrainischen Orthodoxenkirche in Kiew

      Ukraine: Kirche ohne Putin aber mit Poroschenko und USA?

      Als Petro Poroschenko auf dem Sophienplatz in Kiew erschienen ist, haben die Glocken der Sophienkathedrale geläutet. Der Präsident schlängelte sich durch die Menge, in der nicht Kirchenfahnen, sondern ukrainische Flaggen zu sehen waren, und schüttelte den Versammelten die Hände.
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    • 12:03

      Wie sieht die Lage in Afghanistan aus?

      Der russische Staatschef betont: Behauptungen, in Afghanistan wäre alles gut, seien weit weg von der Realität. Vermutlich seien Verhandlungen zwischen den USA und den Taliban notwendig – diese müssten aber offen sein.

      Russland unterstütze vor allem eine Lösung der Krise, die verschiedene politische Parteien einbeziehen wird. Dafür müssten alle politischen und auch ethnischen Gruppen einbezogen werden.

      US-Armee in Afghanistan (Symbolbild)

      USA suchen nach Fluchtwegen aus Afghanistan – Vize-Premier

      Der afghanische Vize-Premier Mohamad Mohaqiq hat die Auffassung der Lage im Lande, die die US-amerikanischen Behörden, Sicherheitsdienste und Militärs vertreten, scharf kritisiert. Seiner Ansicht nach wollen die USA in Afghanistan nicht mehr kämpfen und suchen lediglich nach Möglichkeiten, um sich aus Afghanistan zurückzuziehen.
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    • 11:51

      Sind Sanktionen gegen die Krim-Bewohner rechtmäßig?

      Putin erklärt.

      Die Position des Westens ist sogar in sich selbst unlogisch. Wenn es eine „Annexion” war, wie der Westen behauptet, dann machen doch Sanktionen gegen die Krim-Bewohner keinen Sinn, sie könnten ja nichts dafür.

      Oder war es doch eine Abstimmung, für die der Westen die Krim-Bewohner bestrafen will? Dann aber würde der Westen zugeben, dass es eine Abstimmung war, wo die Menschen ihre Position gezeigt haben.

      US State Department

      USA versprechen „Einheitsfront“ gegen Kreml

      Die USA begrüßen die Entscheidung der EU über eine Verlängerung der antirussischen Sanktionen und versprechen, auch weiterhin zusammen mit den Europäern an einer „Einheitsfront“ teilzunehmen. Dies sagte der Sprecher des US-Außenministeriums, Robert Palladino.
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    • 11:50

      Putins Statement zu der Provokation von Kertsch noch einmal im Wortlaut

      „Sie wurden (in die Straße von Kertsch – Anm. d. Red.) geschickt. Man hat damit gerechnet, dass jemand von ihnen sterben wird. Ich sehe, dass die Tatsache, dass niemand gestorben ist, den (ukrainischen) Regierungskreisen ein großes Missvergnügen bereitet hat. Man hat damit gerechnet, dass jemand von ihnen stirbt, das ist aber Gott sei Dank nicht geschehen.“

      „Ob sie (die ukrainische Provokation in der Straße von Kertsch – Anm. d. Red.) gelungen ist oder nicht: In Verbindung mit der Erhöhung der Popularität vielleicht schon, weil es scheint, dass der Popularitätsgrad von Petro Alexejewitsch (Poroschenko) gestiegen ist. Von der fünften Stelle ist er ungefähr auf die zweite oder dritte gelangt, da gibt es Schwankungen von ungefähr zwölf Prozent“, antwortete Putin auf die Frage des ukrainischen Journalisten, ob die Provokation der Ukraine in der Straße von Kertsch gelungen sei.

      der Kreml (Symbol)

      Kreml kommentiert Poroschenkos Aussagen über „Krieg“ in Straße von Kertsch

      Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat die jüngsten Aussagen des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko über die Einschätzung des Zwischenfalls in der Straße von Kertsch kommentiert.
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    • 11:46

      Putin betont: USA sind unrechtmäßig in Syrien

    • 11:45

      US-Abzug aus Syrien?

      Er wisse nicht, was ein US-Abzug sein soll, so Putin. USA seien mit Truppen seit 17 Jahren in Afghanistan präsent und würden jedes Jahr den Rückzug ankündigen – so richtig passiere aber nichts.

      Sicherlich ein Abzug sei möglich, man müsse aber konkrete Schritte abwarten.

      Jährliche Pressekonferenz von dem Russlands Präsidenten Wladimir Putin
      © Sputnik / Alexej Druschinin
    • 11:43

      Putin erklärt die Lage in Syrien

      Er sei mit seinem Amtskollegen Trump in dem Sinne einverstanden, dass der IS tatsächlich auf dem Territorium nahezu besiegt sei.

      Der IS wandle sich aber, werde dezentral und bewege sich in andere Staaten, das sei eine neue Gefahr.

      Terroristen in Syrien (Archiv)

      Nach Niederlage in Syrien und Irak: Wo entstehen neue terroristische Enklaven?

      Der Assistent des Sekretärs des Sicherheitsrates Russlands, Alexander Wenediktow, hat erläutert, wohin ein Teil der Kämpfer nach ihrer Niederlage in Syrien und im Irak gegangen ist und wo Enklaven der Terrorgruppierungen IS* („Islamischer Staat“; auch Daesh), Al-Qaida und Boko Haram entstanden sind.
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    • 11:41

      Jetzt eine Frage von amerikanischer Journalistin

      Gestern habe US-Präsident Donald Trump den Abzug amerikanischer Truppen aus Syrien angekündigt. Auch weil der IS „besiegt” sei. Wie stehe Russland dazu?

      US-Truppen im kurdischen Teil Syriens (Archivbild)

      „IS noch nicht besiegt“: Kongressmann kritisiert US-Truppenabzug aus Syrien

      Die Terrormiliz „Islamischer Staat“* ist noch nicht besiegt. Deshalb ist der US-Kongressabgeordnete Ed Royce wegen des geplanten Truppenabzugs Washingtons aus Syrien besorgt, wie aus seiner Erklärung hervorgeht.
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    • 11:36

      Hier noch einmal genauer zum Nachlesen über die russische Hilfe für den Donbass

      „Wir gewährleisten den Menschen, die auf diesem Territorium leben, wirklich humanitäre und andere Hilfe und Unterstützung, auch dafür, dass sie dort nicht vollends erdrückt, gegessen und durchgerissen werden, und werden dies weiter tun.“

      Ferner sagte Putin zum ukrainischen Journalisten: „In Bezug auf die Leiden der Menschen, die im Donbass leben. Sie sind ein ukrainischer Bürger und halten diese Menschen für die Bürger Ihres Landes. Sagen Sie mal: Wer hat die Blockade auf diesem Territorium – zwischen dem Donbass und den anderen Teilen der Ukraine – verhängt? Hat das denn Russland gemacht? Das haben die ukrainischen Behörden gemacht – eine massive Wirtschaftsblockade auf dem Territorium verhängt, das sie für ihr eigenes halten. Sie beschießen diese Bürger, die sie für ihre Bürger halten. Fast täglich sterben dort Menschen, darunter Zivilisten“, so beantwortete der Präsident die Frage eines ukrainischen Journalisten.

      Darüber hinaus sagte Putin, dass der Versuch, politische Fragen mittels Gewalt zu lösen, zum Scheitern verurteilt ist. „Dies sollte man verstehen.“

      Ukrainische Armee im Donbass (Archiv)

      Ukrainischer Politiker fordert direkten Dialog mit Donbass-Republiken und Moskau

      Die Ukraine muss laut dem Abgeordneten Wadim Nowinski der Werchowna Rada (ukrainisches Parlament) einen direkten Dialog mit den selbsterklärten Republiken Donezk und Lugansk sowie mit Moskau aufnehmen. Dies meldet die Zeitung „Ukrainska Prawda“.
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    • 11:33

      Russisch-Chinesische Beziehungen entwickeln sich großartig – eine starke strategische Partnerschaft, erklärt der russische Präsident

    • 11:32

      Chinesischer Journalist fragt nach dem Stand der russisch-chinesischen Beziehungen

      Ein Artikel in der Zeitung zum 40-jährigen Jubiläum der Politik der Reformen und Offenheit mit dem Bild des Staatspräsidenten Xi Jinping

      Das vielsagende Schweigen des Xi Jinping

      Am 18. Dezember wurde in China das 40-jährige Jubiläum der Politik der Reformen und Offenheit begangen. Aus diesem Anlass fand im Palast der Vollversammlungen eine feierliche Sitzung unter Beteiligung der höchsten Staatsführung statt, wie die Zeitung "Nesawissimaja Gaseta" am Mittwoch schreibt.
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    • 11:29

      Noch mal einige Impressionen aus dem Publikum

    • 11:29
    • 11:27

      Kein Sozialismus, aber soziale Elemente

      Nein, Russland werde keinen neuen Sozialismus einführen oder aufbauen. Aber man werde sozialwirtschaftliche und sozialpolitische Elemente aufbauen, um die gerechte Verteilung aller Ressourcen im Land zu gewährleisten.

      Sozialisierung statt Sozialismus – so das Motto.

    • 11:24

      Interessante Frage: Ist ein Wiederaufbau von Sozialismus in Russland möglich?

      Feierlichkeiten zum 10. Jahrestag der Okotberrevolution in Pokrowsk, der Hauptstadt der Wolgadeutschen Autonomen Republik (heute: Engels)

      Wie Lenin ein Deutschland an der Wolga entstehen ließ

      Vor 100 Jahren hat der Rat der Volkskommissare der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik (RSFSR) das Dekret „Über die deutschen Kolonien an der Wolga“ verabschiedet.
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    • 11:22

      Russische Gegenmaßnahmen

      Selbstverständlich führe Russland Gegenmaßnahmen ein – aber nur um eigene Interessen zu schützen. Dies geschehe immer sehr vorsichtig, um eigene Produzenten nicht zu schaden.

    • 11:19

      Putin argumentiert historisch

      Der russische Staat sei in seiner langen Geschichte schon immer wieder Ziel von westlichen Sanktionen gewesen. Und der Grund für die Sanktionen sei auch immer der gleiche gewesen: den Aufstieg Russlands einzudämmen, so auch beispielsweise jetzt mit dem Skripal-Fall, der nur als ein Vorwand für neue Sanktionen genutzt wurde. Die Sanktionen zum Skripal-Fall würden „keine Logik” haben.

      Längst habe sich Russland an diese Beschränkungen gewöhnt.

      Eine Anhängerin vom US-Präsidenten Donald Trump in Indianapolis

      US-Ermittler finden Russlands furchtbare Waffe

      Wenn man sich anschaut, was kürzlich im US-Senat aufgeführt wurde, dann muss man sich schon sehr wundern, dass der Westen immer noch keine neuen Anti-Russland-Sanktionen verhängt hat. Ein Anlass für neue Strafmaßnahmen wurde den US-Senatoren jedenfalls schon in aller Eindringlichkeit vorgelegt. Das sind „gnadenlos mächtige Bilder“.
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    • 11:17

      Nun eine Frage zu Sanktionen – Kommt Russland damit zurecht?

      Jährliche Pressekonferenz von dem Russlands Präsidenten Wladimir Putin
      © Sputnik / Ewgenij Bijatow
    • 11:12

      Putin beantwortet eins nach dem anderen

      Zu Festnahmen: Russland werde niemals ausländische Bürger ohne Begründungen festnehmen. Genau dies sei aber der Russin Butina in den USA passiert. Es gebe überhaupt keine Grundlagen für ihre Festnahme in den USA.

      Zu Skripal und Khashoggi: Der Unterschied ist offensichtlich. Khashoggi ist tot. Skripal lebt. Die Skripal-Sanktionen gegen Russland seien eine „politische russophobe Herangehensweise zur Eindämmung Russlands”.

      Illustration - Maria Butina in dem Gerichtssaal

      Mit unerträglichen Haftbedingungen zwangen USA Butina zu Schuldbekenntnis – Sacharowa

      Die US-Behörden haben die Russin Maria Butina gezwungen, ihre Unterschrift unter absurde Beschuldigungen zu setzen, indem sie unerträgliche Haftbedingungen für sie geschaffen und mit einer langen Haftfrist gedroht haben. Das erklärte die offizielle Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa.
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      Alexander Petrow und Ruslan Boschirow in Salisbury

      Britische Polizei veröffentlicht neues VIDEO mit Skripal-Verdächtigen

      Die britische Polizei hat neue Aufnahmen von Alexander Petrow und Ruslan Boschirow in Salisbury veröffentlicht. London verdächtigt die zwei Russen der Vergiftung des ehemaligen GRU-Agenten und Überläufers Sergej Skripal und dessen Tochter Julia. Zudem wurde ein Foto des Fläschchens gezeigt, das angeblich das Gift enthalten haben soll.
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    • 11:09

      Nun eine vielschichtige Frage zu Festnahmen von Personen, Skripal und Khashoggi

      Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman al-SaudJamal Khashoggi

      Riad bestreitet Schuld saudischen Thronnachfolgers an Khashoggis Tod

      Saudi-Arabien hat die Haltung des US-Senats zurückgewiesen, wonach der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman Al Saud für den Tod des saudischen oppositionellen Journalisten Jamal Khashoggi Verantwortung trage. Das meldet die saudische Agentur SPA unter Berufung auf eine Erklärung des Außenministeriums des Königreichs.
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    • 11:04

      Ein Friedensvertrag zwischen Russland und Japan sei selbstverständlich notwendig. Es müssten aber die Sicherheitsbedenken aller Seiten beachtet werden – Putin

      So sei Russland besorgt über die amerikanischen Truppenkontingente in Japan sowie die US-Raketenverteidigungssysteme auf japansichen Inseln. Moskau verstehe „das Niveau der japanischen Souveränität” nicht.

    • 11:01

      Japanischer Journalist stellt eine Frage über die Sicherheitslage in Fernost

      Russisches Fischereischiff vor der Insel Habomai

      Territorialstreit mit Russland: Was Japaner dazu denken - Umfrage

      53,2 Prozent der Japaner sind der Meinung, dass die Regierung von Shinzo Abe sich bei den Verhandlungen mit Moskau zunächst auf die Rückgabe von zwei der vier umstrittenen Inseln konzentrieren müsse. Der Status der übrigen Inseln könnte in weiteren Konsultationen bestimmt werden. Das ergab eine von der Agentur Kyodo vorgenommene Umfrage.
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    • 10:57

      Putin: Verbote eher kontraproduktiv – aber Verantwortung für seine Inhalte sollte bestehen.

      Wenn es eine Verantwortung für seine Aussagen außerhalb des Internets gibt, warum sollte es nicht auch eine Verantwortung für die Aussagen im Internet geben? Die Propaganda von Drogen, Gewalt oder Selbstmord sei nicht zulässig.

      Die Kunst bestehe nicht zur Förderung von „niederen Interessen”.

      Dennoch seien unbegründete Festnahmen von Rappern unzulässig.

      Jährliche Pressekonferenz von dem Russlands Präsidenten Wladimir Putin
      © Sputnik / Natalja Seliwerstowa
    • 10:56

      Frage zur Jugendkultur

      Ein Journalist fragt, was es sich mit der russischen Rapper-Jugendkultur auf sich hat. Werden die Verbote einiger Rapper-Auftritte die Jugend von der Regierung abkoppeln?

    • 10:54

      Solange russophobe Politiker in Kiew an der Macht seien, werde die „unnormale Situation” in den russisch-ukrainischen Beziehungen weiterhin bestehen – das hänge nicht mit russischer Position zusammen, betont Putin.

    • 10:51

      Russland wird weiterhin Donbass in seiner schwierigen wirtschaftlichen Lage helfen – Putin

      Ukrainische Schiffe nahe der Krim (Symbolbild)

      Kreml zu Okkupations-Besorgnis Poroschenkos: Unsinn und Provozieren der Eskalation

      Die Äußerung des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko über Russlands Pläne, die Städte Berdjansk und Mariupol zu besetzen, ist laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow Unsinn und dient dem Provozieren von Spannungen in der Region.
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    • 10:48

      Putin kontert

      Der russische Präsident erinnert daran, wer die wirtschaftliche Blockade vom Donbass angefangen hat – die ukrainische Führung. Russland sei ausschließlich am Frieden im Donbass interessiert, auch weil man die Ukraine als einen Freund betrachtet. Zudem: die russisch-ukrainischen wirtschaftlichen Beziehungen sind weiterhin stark – und wachsen trotz der politischen Führung in Kiew.

      Russlands Präsident Wladimir Purtin während der Jährlichen Pressekonferenz
      © Sputnik / Michail Klimentjew
    • 10:46

      Ein ukrainischer Journalist fragt

      "Was kostet die Okkupation von Donbass?"

      Auch fragt er, warum Putin "den Schussbefehl in der Kertsch gegeben" hat.

      Ukrainischer Journalist Roman Tsymbaljuk während der Jährlichen Pressekonferenz des Präsidenten Russlands Wladimir Putin
      © Sputnik / Alexej Kudenko
      Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria SacharowaPräsident der Ukraine Petro Poroschenko (Archiv)

      Kiew kann Militärprovokation im Donbass vorbereiten – Außenministerium

      In den nächsten Tagen kann Kiew eine Militärprovokation an der Berührungslinie im Donbass einleiten. Eine Verschärfung der Lage in dieser Region würde dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko in die Hände spielen, teilte am Donnerstag das russische Außenministerium mit.
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    • 10:44

      Die Formulierung der Frage zeigt: das war eine Provokation und nichts anderes – Putin

      Diese Provokation werde langfristig der Ukraine schaden. Einzelnen politischen Akteuren jedoch, konkret Poroschenko, könnte es auch von Vorteil sein – denn dort sind bald Wahlen.

    • 10:42

      Jetzt kommt eine Frage zum Zwischenfall von Kertsch

      Ist die Provokation von Kertsch gelungen?

      Krim-Brücke

      Gegen Russland gerichtet: UN-Generalversammlung verabschiedet Krim-Resolution

      Die UN-Generalversammlung hat die von der Ukraine vorgeschlagene Resolution zur Krim und Sewastopol verabschiedet. Für das gegen Russland gerichtete Dokument stimmten 66 Staaten.
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    • 10:41

      Wie ist Russlands Rolle im globalen Gleichgewicht?

      Putin betont: Russlands Ziel sei ausschließlich das Bewahren des globalen Gleichgewichtes. Nur dazu würden auch die neuen russische Hyperschallwaffen dienen.

      S-400 Raketensystem (Archiv)

      Bruch mit INF-Vertrag: Will Amerika überhaupt verhandeln – oder wo zielt es hin?

      Was die russische Führung vom INF-Vertrag hält, ist eindeutig: Moskau lässt den Vorwurf nicht gelten, es verletzte die Übereinkunft einseitig. Russland ist gegen den Bruch mit dem Vertrag. Die USA aber missbrauchen den Abrüstungspakt, um gefährliche Ziele in wichtigen Weltregionen durchzusetzen.
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    • 10:40

      Putin über die Gefahr eines Atomkrieges

      Der russische Präsident gibt zu: die Gefahr eines Atomkrieges werde von vielen Akteuren zunehmend unterschätzt. Das globale System der atomaren Abrüstung sei gefährdet. Auch die Hemmschwelle des Atomeinsatzes sinke bei einigen Akteuren offenbar.

      Jährliche Pressekonferenz von dem Russlands Präsidenten Wladimir Putin
      © Sputnik / Ewgenij Bijatow
    • 10:37

      Journalist fragt zu Angst vor Atomkrieg

      Man habe früher Ängste vor einem möglichen Atomkrieg gehabt. In letzter Zeit scheint die Angst wieder zurückgekommen zu sein. Besteht die Gefahr eines Atomkrieges wirklich?

      Atomkriegsuhr

      Die Angst vor der Apokalypse: Welche Zeichen deuten den Dritten Weltkrieg an?

      Immer wieder tauchen Horrorszenarien in den Medien auf: Bald schon werde die Menschheit in einem globalen Krieg durch den Fleischwolf gedreht. Es gibt aber auch Experten, die vorsichtiger bei Kriegsprognosen sind. Schließlich müssen bestimmte Voraussetzungen vorliegen, damit ein Weltkrieg ausbricht, schreibt Alexej Leonkow für das Portal „Swesda“.
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    • 10:33

      Die russische Führung sowie die Wissenschaftszentren in Sibirien werden das garantieren, so Putin.

    • 10:32

      Eine Journalistin aus Sibirien fragt

      Russland habe umfangreiche Projekte in sibirischen Regionen. Hochqualifizierte Kräfte sollen angezogen werden.

      Aber können sibirische Städte gute Wohnbedingungen für alle garantieren?

      Fabrik des russischen Rohstoffkonzerns Sibur in Tobolsk

      Deutsche Unternehmen in Sibirien willkommen

      „Deutsch-Russischer Handel im Wandel der Zeit“ – so lautete das Thema eines Seminars des Deutsch-Russischen Forums in der Stadt Tjumen. Junge Vertreter von Geschäftskreisen beider Länder sind nach Sibirien gekommen, um die bilateralen Beziehungen zu besprechen und die Perspektiven der Region zu erforschen.
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    • 10:28

      Wie sieht es mit dem russischen Budget aus?

      Die russische Wirtschaft weise ein Profizit auf. Auch das ist ein gutes Argument für die Arbeit der russischen Regierung, so der russische Staatschef. So weise das russische Budget im Jahr 2018 zum ersten mal seit sieben Jahren ein Plus von 2,1 Prozent auf.

      Russlands Präsident Wladimir Putin
      © Sputnik / Ilja Pitalew
      Öltanks in Omsk, Russland (Symbolbild)

      Russland senkt Ölproduktion schrittweise

      Russland wird seine Ölproduktion drosseln, allerdings nur schrittweise. Der Beschluss der OPEC-Staaten, weniger Öl auf den Markt zu werfen, hat bereits den Ölpreis erhöht und dem Rubel geholfen. Die USA sind not amused.
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    • 10:23

      Putin kontert

      Die Wirtschaftslage muss immer aus einer größeren Perspektive betrachtet werden. Es gibt immer schwächere und stärkere Jahre. Zudem dürfe man die internationalen Wirtschaftskrisen nicht vergessen. In den letzten Jahren erholt sich die russische Wirtschaft. Insgesamt sei er mit der Arbeit vom Premierminister Dmitri Medwedew zufrieden, wenn es darum geht, die wirtschaftlichen Probleme zu lösen.

      Börse in Frankfurt am Main (Archiv)

      „Der Crash wird kommen“ – Ökonom Marc Friedrich warnt vor Wirtschaftskrise

      Donald Trump und die USA führen Handelskriege. Saudi-Arabien hat Probleme mit der Ermordung eines Regime-kritischen Journalisten. Und in Argentinien „steht der nächste Staatsbankrott vor der Tür“. Für den Finanzexperten Marc Friedrich stehen die „Zeichen auf Sturm“. Die Frage ist demnach nicht, ob, sondern wann der große Börsen-Crash kommt.
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    • 10:20

      Nächste Frage

      Manche Kritiker meinen, die russische Wirtschaft sei über Jahrzehnte eigentlich nur minimal gewachsen – vielleicht nur ein Prozent. Ist das eine Stagnation?

    • 10:18

      Probleme gilt es zu überwinden

      Der russische Präsident eklärt: klar, Probleme gibt es bei solchen Projekten. Das ist gar nicht zu vermeiden bei den Maßstäben der Ziele. Die Probleme gilt es selbstverständlich zu lösen.

      Jährliche Pressekonferenz von dem Russlands Präsidenten Wladimir Putin
      © Sputnik / Ewgenij Bijatow
    • 10:16

      Putin betont deren Notwendigkeit

      Wie sollen gewaltige Reform- und Entwicklungsprojekte organisiert werden? Wie soll man die riesigen Geldströme effizient lenken? Dies alles ist über die Nationalen Projekte notwendig: insbesondere wenn es um die Bereiche Medizin, Bildung u.Ä. geht.

      Russischer Rubel

      Platz zwei der Bloomberg-Rangliste: Russische Wirtschaft legt kräftig zu

      Die Wirtschaftsagentur Bloomberg hat ihr jährliches Ranking der sich entwickelnden Wirtschaftssysteme veröffentlicht. Demnach hat Russland diesmal seine wirtschaftlichen Kennziffern deutlich verbessert und ist um fünf Punkte nach oben auf Platz zwei geklettert.
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    • 10:15

      Erste Frage gilt den Nationalen Projekten

      Inwiefern sind Nationale Projekte wichtig, fragt eine Journalistin.

    • 10:13

      Erste Fragen erwartet

      Der russische Präsident ist bereit, Fragen der anwesenden Journalisten zu beantworten.

    • 10:11

      Wirtschaftliche Lage

      Insgesamt seien die wirtschaftlichen Daten erfreulich: Arbeitslosigkeit sinkt, die Inflation ist im guten Rahmen, Handelsumsätze sind gestiegen.

    • 10:10

      Allgemeine Zahlen zu der Wirtschaftssituation

      Wladimir Putin beginnt zunächst mit einigen Informationen zu der allgemeinen Wirtschaftslage in Russland. Statistische Daten werden genannt.

    • 10:09

      Jetzt ist auch der russische Präsident erschienen

      Russlands Präsident Wladimir Putin
      © Sputnik / Alexej Druschinin
    • 10:07

      Kreml-Sprecher Peskow ist da

      Kreml-Sprecher Dmitrij Peskow
      © Sputnik / Natalja Seliwerstowa
    • 10:07

      Aufmerksamkeit erwünscht

      Die anwesenden Journalisten sind teils sehr fantasievoll gekleidet: mit Umhängen, Helmen, Plakaten usw.

      Alles hat ein Ziel – Aufmerksamkeit zu erregen und eine Frage stellen zu dürfen.

      Jährliche Pressekonferenz von dem Russlands Präsidenten Wladimir Putin
      © Sputnik / Alexej Druschinin
    • 10:02
    • 10:00

      Erster Rekord steht

      Den ersten Rekord hat die Konferenz bereits aufgestellt. Laut dem Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sind diesmal 1702 Akkreditierungen erteilt worden – mehr denn je.

      Russlands Präsident Wladimit Putin in Jaroslawl

      Putin offenbart: Das braucht man, um Präsident zu sein

      Der russische Präsident Wladimir Putin hat im Rahmen des Allrussischen Forums für Berufsorientierung in Jaroslawl über die für seinen Beruf nötigen Voraussetzungen gesprochen.
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    • 09:57

      Wie lange diesmal?

      Auch dieses Mal fragen sich Experten: wie lange wird die diesjährige Jahrespressekonferenz dauern? Mal waren es nicht einmal zwei Stunden, im letzten Jahr dagegen fast vier Stunden.

    • 09:54

      Der Saal ist voll

    • 09:52

      Die Große Jahrespressekonferenz

      Guten Tag, liebe Sputnik-Leser, in weniger als zehn Minuten beginnt die Große Pressekonferenz von Wladimir Putin. Wir werden Sie über die gesamte Zeit in diesem Live-Ticker begleiten.

    Live
    Jährliche Pressekonferenz von Putin: Die wichtigsten Fragen und Antworten
    +
    Themen:
    Putins Jahrespressekonferenz 2018 (8)
    Tags:
    Presseerklärung, Fragen, Pressemitteilung, Journalismus, Antwort, Journalist, Politik, Journalisten, Presse, Pressekonferenz, Wladimir Putin, Russische Föderation, Moskau, Russland
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