03:46 20 Januar 2019
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    Was in der Nacht geschah

    Partei kritisiert Trump wegen Syrien, Flughafen London lahmgelegt, Zweite Terrorwelle

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    Politik
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    +++ Eigene Partei kritisiert Trump für Truppenabzug aus Syrien +++ UN-Vollversammlung stimmt für Migrationspakt +++ Interpol-Generalsekretär warnt vor zweiter IS-Terror-Welle +++ Großflughafen London-Gatwick stundenlang lahmgelegt +++ Astronaut Gerst aus Raumkapsel geholt +++

    Sputnik präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Donnerstag geschehen ist.

    Eigene Partei kritisiert Trump für Truppenabzug aus Syrien

    Mit seiner Entscheidung für einen Truppenabzug aus Syrien stößt US-Präsident Donald Trump auf Kritik und Unverständnis in der eigenen Partei. Mehrere republikanische Senatoren und Abgeordnete bezeichneten den Schritt als schweren Fehler und warnten vor bösen Folgen eines überstürzten Rückzugs — auch für die Sicherheit der USA.

    UN-Vollversammlung stimmt für Migrationspakt

    Nach der Annahme des UN-Migrationspaktes in der vergangenen Woche in Marokko hat auch die Vollversammlung der Vereinten Nationen dem Papier noch einmal formal zugestimmt. 152 Länder stimmten in New York für den Pakt, darunter Deutschland und auch Belgien, obwohl der Streit um den Migrationspakt in dem Land zuvor eine Regierungskrise ausgelöst hatte.

    Interpol-Generalsekretär warnt vor zweiter IS-Terror-Welle

    Vielen Ländern weltweit könnte nach Einschätzung von Interpol-Generalsekretär Jürgen Stock eine zweite Welle islamistischen Terrors drohen. Der Grund sei, dass viele verurteilte Terror-Unterstützer nur relativ kurze Gefängnisstrafen absäßen, weil sie nicht wegen eines konkreten Anschlags verurteilt worden seien. Diese Generation der frühen Unterstützer wird in wenigen Jahren freigelassen, sagte Stock.

    Großflughafen London-Gatwick stundenlang lahmgelegt

    An Europas siebtgrößtem Airport London-Gatwick ist der Flugbetrieb aus Sicherheitsgründen über Stunden hinweg eingestellt worden. Weil Berichten zufolge mehrere Drohnen über dem Rollfeld gesichtet wurden, wurden alle Starts und Landungen bis auf weiteres ausgesetzt. Viele Passagiere saßen stundenlang in ihren startklaren Maschinen fest. Um 3.01 Uhr wurde der Flugbetrieb zwar wieder aufgenommen, nur eine Dreiviertelstunde später nach erneuter Sichtung mehrerer Drohnen aber wieder gestoppt.

    Astronaut Gerst aus Raumkapsel geholt

    Nach der Landung auf der Erde hat der deutsche Raumfahrer Alexander Gerst die Raumkapsel verlassen. Live-Bilder der amerikanischen Raumfahrtbehörde zeigten, wie der 42-Jährige von der Sojus-Kapsel auf einen Sitz getragen wurde. Er lachte und setzte sich eine Mütze auf. Die Mission sei aber noch nicht zu Ende, jetzt müssten die Ergebnisse ausgewertet werden.

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