04:51 22 April 2019
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    Was in der Nacht geschah

    USA nicht weiter Weltpolizei, Trump in Deutschland, Todesurteile in Japan vollstreckt

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    Politik
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    +++ USA nicht weiter Weltpolizei +++ Trump ganz kurz in Deutschland +++ Erneut zwei Todesurteile in Japan vollstreckt +++ Indonesien erhöht Warnstufe für Vulkan +++ Bundesbürger für Feuerwerksverbot +++

    Sputnik präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Freitag geschehen ist.

    USA nicht weiter Weltpolizei

    US-Präsident Donald Trump hat bei seinem überraschenden Truppenbesuch im Irak den angekündigten und international heftig umstrittenen Abzug aller amerikanischen Soldaten aus Syrien verteidigt. Die Vereinigten Staaten könnten nicht weiter der Weltpolizist sein, begründete Trump den Schritt. Die USA möchten nicht mehr von Ländern ausgenutzt werden, die das Land und das unglaubliche Militär laut ihm nutzten, um sich zu schützen.

    Trump ganz kurz in Deutschland

    Auf seinem Rückflug vom Truppenbesuch im Irak hat US-Präsident Donald Trump einen Zwischenstopp in Ramstein eingelegt. Die Air Force One landete am frühen Morgen auf dem Stützpunkt der US-Luftwaffe in Rheinland-Pfalz, wie das Weiße Haus mitteilte. Trump traf sich auch in Ramstein mit den dort stationierten US-Soldaten.

    Erneut zwei Todesurteile in Japan vollstreckt

    In Japan sind wieder zwei zum Tode verurteilte Mörder gehängt worden. Das gab das Justizministerium in Tokio heute nach der Vollstreckung der Urteile bekannt. Japan, die drittgrößte Wirtschaftsnation der Welt, gehört zu den wenigen Industrieländern, die an der Todesstrafe festhalten. Die beiden in Osaka hingerichteten Männer im Alter von 60 und 67 Jahren waren wegen Raubmordes an zwei Geschäftsleuten im Jahr 1988 zum Tode verurteilt worden.

    Indonesien erhöht Warnstufe für Vulkan

    Die indonesischen Behörden haben die Warnstufe für den Vulkan Anak Krakatau in der Sundastraße erhöht. Gleichzeitig wurde die Verbotszone rund um den Vulkankrater auf fünf Kilometer ausgedehnt, teilte die Katastrophenschutzbehörde in Jakarta mit. Am Vortag seien verstärkt Rauchwolken und heiße Asche ausgetreten. Eine Eruption des Vulkans hatte am vergangenen Samstag einen Tsunami mit über 430 Toten zur Folge.

    Bundesbürger für Feuerwerksverbot

    Die Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich einer Umfrage zufolge Feuerwerksverbote in deutschen Innenstädten. Fast 60 Prozent von mehr als 5000 Befragten sprachen sich für einen solchen Böller-Bann aus, wie das Online-Meinungsforschungsinstitut Civey im Auftrag der Online-Portale der Funke-Mediengruppe herausfand.

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