09:13 22 Januar 2019
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    Integrity Initiative – Deutsche Zelle ein Rohrkrepierer?

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    Politik
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    Armin Siebert
    „Integrity Initiative“: Auf den Spuren von antirussischer Beeinflussungskampagne in Deutschland (6)
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    Sputnik setzt seine Analyse des geleakten Berichtes zur Bildung einer Deutschen Zelle für antirussische Propaganda fort. Im Moment sieht es allerdings so aus, dass die Zelle durch den Leak einen Fehlstart hinlegt oder zumindest deutlich kleiner ausfällt. Sputnik hat bei den potentiellen Mitgliedern nachgefragt.

    Eine britische, vermutlich eng mit dem Geheimdienst zusammenarbeitende Stiftung hat 2015 ein Programm gestartet, um europaweit und darüber hinaus anti-russische Kräfte zu bündeln. Ziel sind vor allem einflussreiche Persönlichkeiten, wie Journalisten und gut vernetzte Ex-Politiker. In vielen Ländern der EU sollen sogenannte Cluster (zu Deutsch in etwa „Zelle“) gebildet werden. 2018 wurde aktiv mit dem Aufbau einer Deutschen Zelle der Operation „Integrity Initiative“ begonnen.

    Der Politologe Hannes Adomeit wird, was zumindest aus den Leaks von Anonymous folgt, im Juni 2018 bei einem zweitägigen Treffen von seinem neuen Arbeitgeber, dem ominösen Think Tank „Institute of Statecraft“ (IfS) in seine Arbeit als Leiter der Deutschen Zelle („German Cluster“) von „Integrity Initiative“ eingewiesen. Adomeit ist seit seiner Promotion an einer US-amerikanischen Universität in den 1970er Jahren Experte für die Sowjetunion und später Russland. Seine Position ist dabei klar pro-Nato und pro-USA. Der 77-Jährige gilt als Kalter Krieger im klassischen Sinne.

    Am 3. Oktober 2018 verfasst Adomeit einen Zwischenbericht, den er an seinen Vorgesetzten in London, den ehemaligen Geheimdienstmitarbeiter Harold Elletson schickt. Dieser Bericht wird Ende 2018 von der Hackergruppe Anonymous online gestellt.

    „Gut informierten Personen aus Politik, Militär…“

    Adomeit schreibt demnach in seinem Zwischenbericht zu den Auswahlkriterien der Mitglieder der Gruppe:

    „In Übereinstimmung mit den Richtlinien für Koordinatoren wird die Zelle aus gut informierten Personen aus Politik, Militär, Wissenschaft, Journalismus und dem Bereich der Denkfabriken bestehen, die nach Beispielen von Desinformation in ihrem Land  suchen und diese analysieren und entsprechend Entscheidungsträger und andere interessierte Parteien darüber informieren…auch werden sie solche Informationen in Form von Forschungsberichten, Artikeln, Präsentationen sowie in individuellen Gesprächen und über persönliche Kontakte verbreiten.“

    Unklar scheint sich Adomeit über die Modalitäten der Anwerbung zu sein:

    „Mir ist noch nicht ganz klar, was mit ‚Mitgliedschaft‘ genau gemeint ist. Bisher bin ich informell vorgegangen, das heißt, ohne einen schriftlichen Vertrag“, schreibt Adomeit an seinen „Führungsoffizier“ Harold Elletson beim IfS in London. Adomeit werde sich jedoch dafür einsetzen, die betreffenden Personen zu engagieren, so schreibt er in seinem Bericht.

    Wer ist dabei?

    In dem Zwischenbericht an London listet Adomeit namentlich auf, wen er für die Mitarbeit an diesem Programm gewinnen möchte, wen von diesen Journalisten und Experten er bereits kontaktiert hat, treffen möchte oder bereits getroffen hat. Alle Kandidaten gelten in ihren Bereichen als mehr oder weniger erfahrene Russland-Experten. Gemein ist ihnen eine eher kritische Haltung gegenüber Russland.

    Auszug aus dem Zwischenbericht von Hannes Adomeit zur Bildung einer Deutschen Zelle von „Integrity Initiative“
    © Foto :
    Auszug aus dem Zwischenbericht von Hannes Adomeit zur Bildung einer Deutschen Zelle von „Integrity Initiative“

    Neben Adomeit als Kopf der Gruppe und Elletson als seinem Vorgesetzen in London gehören offenbar acht Journalisten, fünf Wissenschaftler, eine (Ex-)Politikerin, zwei Meinungsmacher/Lobbyisten, ein IT-Spezialist sowie ein Nato-Funktionär und dessen Ehefrau zur Liste der Wunschkandidaten Adomeits für seine Zelle. Zum Zeitpunkt seines Berichtes (3. Oktober) hatte Adomeit drei der Kandidaten bereits getroffen, mit drei weiteren Treffen vereinbart und kündigte an, mit noch zwölf Personen auf der Liste in Kürze Treffen vereinbaren zu wollen.

    Sputnik hat 15 dieser 21 Personen angeschrieben und um eine Stellungnahme gebeten. Zuvor hatte bereits die Journalistin Gemma Pörzgen, die sich ebenfalls auf der Liste befindet, gegenüber Sputnik bestätigt, dass sie sich mit Adomeit getroffen, aber eine Mitarbeit an „Integrity Initiative“ abgelehnt habe. Pörzgen begründete dies damit, dass sie sich nicht „für undurchsichtige Netzwerke einspannen“ lassen wolle, „die eine Rhetorik des Kalten Krieges pflegen“.

    Alte Kalte Krieger machen sich alte Kalte Gedanken

    Bis Stand 11. Januar, 14 Uhr, haben sich von den angeschriebenen Personen sieben zurückgemeldet. Alle bestätigen, dass sie die Mitarbeit an „Integrity Initiative“ abgelehnt haben, mit Ausnahme von Joachim Krause, dem Direktor des Institutes für Sicherheitspolitik der Universität Kiel (ISPK), der laut seiner Antwort an Sputnik im Gespräch mit Adomeit zumindest nicht ausgeschlossen hat „in Einzelfällen Forschungsvorhaben beratend zu unterstützen.“

    Krauses ausführliche Antwort und Stellungnahme wurde hier auf der Website des ISPK publiziert.

    Eine Analyse dieses Textes und eine entsprechende Replik wurde auf den Nachdenkseiten veröffentlicht.

    Nun darf man die Rolle des ISPK sicher nicht überbewerten. Das ist quasi ein zwei-Mann-Institut, wo sich alte Kalte Krieger ihre alten Kalten Gedanken machen. Trotzdem lässt Krauses Antwort tief blicken in seine Einschätzung der Weltlage und der Medien.

    Negatives Feedback und Absagen

    Stefan Meister von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) schreibt:

    “Ich bin von Herrn Adomeit kontaktiert worden auch mit einer Anfrage für eine Kooperation. Es gab kein Treffen, keine Zustimmung für eine Kooperation und es gibt keine vertragliche Reglung. Ich bin nicht Teil dieser Initiative und werde auch Herrn Adomeit bitten, mich hier nicht als Teil zu nennen.”

    Ähnlich äußerte sich Manfred Sapper, Politikwissenschaftler und Chefredakteur der Zeitschrift Osteuropa, gegenüber Sputnik:

    “Bei einem dieser Treffen (mit Hannes Adomeit, Anm. d. Red.) berichtete er von der "Integrity Initiative". Weder lud er mich explizit zur Mitarbeit ein, noch käme sie für mich in Frage, weil ein derartiges Engagement sich mit meinem Selbstverständnis und dem wissenschaftlichen Charakter der von mir geleiteten Zeitschrift ‘Osteuropa’ beißen würde.“

    Auszug aus dem Zwischenbericht von Hannes Adomeit zur Bildung einer Deutschen Zelle von „Integrity Initiative“
    © Foto :
    Auszug aus dem Zwischenbericht von Hannes Adomeit zur Bildung einer Deutschen Zelle von „Integrity Initiative“

    Gwendolyn Sasse, Chefin des Zentrums für Osteuropa- und internationale Studien sowie die auf Russland spezialisierten Autoren der „Zeit“ Alice Bota und Michael Thumann bestätigen, dass sie bisher weder von Adomeit bezüglich einer Mitarbeit bei der „Integritiy Initiative“ kontaktiert wurden noch sich mit ihm getroffen haben.

    Claudia von Salzen, die für die Berliner Zeitung „Tagesspiegel“ schreibt, hat Adomeit, ähnlich wie auch Pörzgen im September 2018 zu einem Gespräch getroffen, aber eine Mitarbeit an „Integrity Initiative“ abgelehnt, wie sie unserem britischen Sputnik-Kollegen über Twitter bestätigte.

    Sind sie nun dabei oder nicht?

    Neben Claudia von Salzen hatte Adomeit zum Zeitpunkt seines Berichtes am 3. Oktober bereits die (Ex-) Politikerin Marieluise Beck und die freie Journalistin und Wissenschaftlerin Susanne Spahn getroffen. Allen dreien gegenüber wurde, laut Adomeit, „dargestellt, was die ‚Integrity Initiative‘ ist und welche Rolle für sie dabei denkbar wäre.“

    Weder Marieluise Beck, bis 2017 Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90 / Die Grünen und anschließend Gründerin des explizit russlandfeindlichen Think Tanks „Zentrum Liberale Moderne“ (Libmod), noch Susanne Spahn haben Sputnik bisher geantwortet.

    Das Treffen Adomeits mit Frau Spahn am 28. September 2018 scheint insofern fruchtbar gewesen zu sein, als dass die Übersetzung einer ihrer Publikationen als eine der ersten konkrete Aktionen der Deutschen Zelle von „Integrity Initiative“ angedacht ist.

    For a few Dollars more…

    Es geht um Spahns Studie „Russische Medien in Deutschland“, die im Sommer 2018, finanziert von der Friedrich-Naumann-Stiftung, erschien. Bisher ist es der Journalistin Spahn, die versucht, sich als Wissenschaftlerin zu etablieren, nicht gelungen, ihr methodisch fragwürdiges Werk bei einem seriösen Verlag zu publizieren. Zumindest durch die Hintertür der Think Tanks sollen ihre Behauptungen zu russischer Propaganda nun aber doch mehr Verbreitung finden, erst hat Becks Libmod-Verein die Studie noch einmal auf seine Website gepackt. Und dann riet Adomeit in seinem Zwischenbericht an London dringend eine Übersetzung ins Englische für die „Integrity Initiative“ an.

    Auszug aus dem Zwischenbericht von Hannes Adomeit zur Bildung einer Deutschen Zelle von „Integrity Initiative“
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    Auszug aus dem Zwischenbericht von Hannes Adomeit zur Bildung einer Deutschen Zelle von „Integrity Initiative“

    Dafür schien Adomeit auch bereits konkrete finanzielle Absprachen mit der Autorin getroffen zu haben. Spahn verlangte, so Adomeit, 1000 Britische Pfund für die Nutzung ihrer Studie. Adomeit selbst bot sich an, die Übersetzung zu übernehmen – für ein Honorar, versteht sich. Für die Rekrutierungsgespräche nimmt Adomeit übrigens bei erfolgreichem Vollzug 250 Pfund.

    Adomeit schreibt in seinem Bericht weiter, dass für das Honorar an Spahn dringend das OK von “Chris” nötig sei. Möglicherweise ist hiermit Chris Donnelly gemeint, der Chef des Institute of Statecraft.  Donnelly ist britischer Geheimdienstoffizier in Reserve und wird als Mastermind hinter der „Integrity Initiative“ vermutet. Er war Chef des „Zentrums für Sowjetstudien“ der Britischen Armee.

    Der Scheck für Frau Spahn scheint inzwischen übrigens bewilligt worden zu sein, denn ihre Studie ist im Dezember auf Englisch erschienen.

    The Rest of the Best

    Ebenfalls bisher nicht geantwortet auf Sputniks Anfrage hat der Journalist Boris Reitschuster. Adomeit hatte zum Zeitpunkt seines Berichtes mit Reitschuster zumindest gesprochen und ein Treffen vereinbart. Reitschuster ist ehemaliger Moskau-Korrespondent des „Focus“. Seitdem schreibt er für diverse Medien mit meist negativem Tenor über Russland. Er ist auch Autor von Büchern wie „Putins Demokratur“ oder „Putins verdeckter Krieg“.

    Margarete Klein von der staatlichen Stiftung Wissenschaft und Politik hat ebenfalls bisher nicht auf unsere Anfrage geantwortet.

    Genauso wie Manfred Quiring, Buchautor und Journalist für die „Berliner Zeitung“ und „Welt“. Sein aktuelles Buch heißt „Die russische Welt: Wie der Kreml Europa spaltet“.

    Auszug aus dem Zwischenbericht von Hannes Adomeit zur Bildung einer Deutschen Zelle von „Integrity Initiative“
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    Auszug aus dem Zwischenbericht von Hannes Adomeit zur Bildung einer Deutschen Zelle von „Integrity Initiative“

    Dann gibt es noch zwei mutmaßliche Lobbyisten auf Adomeits Liste, die Sputnik bisher keine Stellungnahme zu ihrer Mitarbeit an “Integrity Initiative” gegeben haben. Da wäre zum einen Armin Huttenlocher, der in Adomeits Bericht nicht nur als potentielles, sondern bereits als assoziiertes Mitglied der Geheimloge „Integrity Initiative“ geführt wird („Associated with…the Integrity Initiative.”). Huttenlocher ist Vorstandsmitglied des Think Tanks Libmod von Marieluise Beck. Auf deren Website heißt es zu Huttenlocher:

    „Armin Huttenlocher ist Politikberater mit Schwerpunkt auf Korruptionsbekämpfung, Konfliktmanagement sowie dem Ausgleich zwischen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interessen… Armin Huttenlocher ist Mitgründer und Mitgesellschafter des Zentrum Liberale Moderne. Er lebt in Tbilisi und Berlin.”

    Die gesamte Liste der Cluster-Mitglieder scheint von Adomeit persönlich zusammengestellt zu sein bis auf eine Person, die, laut Bericht, von Adomeits Londoner Vorgesetzten Elligton vorgeschlagen wurde. Barbara Mohnheim ist neben der Mitgliedschaft im Vorstand des Think Tanks LibMod auch Vorsitzende der Deutsch-Polnisch-Ukrainischen Gesellschaft. Seit wann gibt es trilaterale Gesellschaften? Auf jeden Fall scheint die Dame gut vernetzt und geeignet zu sein für antirussische Lobbyarbeit, wenn ihr Ruf bis nach London eilt.

    Last, but not least hat sich Walter Gruhn noch nicht bei uns zurückgemeldet. Da er als IT-Experte der Gruppe vorgesehen ist, ist das ideologische Profil hier sicher zweitrangig.

    Bis in höchste Militärkreise

    Es ist uns bisher nicht gelungen, Katja Tichomirowa und das Ehepaar Freytag-Loringhoven zu kontaktieren. Tichomirowa wird von Adomeit in seiner Liste der potenziellen Cluster-Mitglieder noch als „Journalistin der Berliner Zeitung“ geführt. Tatsächlich aber arbeitet sie seit Jahren nicht mehr als Journalistin, sondern als Redenschreiberin im Bundespräsidialamt. Dies zeigt auch, dass der 77-jährige Adomeit nicht nur inhaltlich nicht mehr ganz auf der Höhe der (Anti-)Russlandberichterstattung ist. Entsprechend erratisch und auf persönlichen (zum Teil wohl eher in der Vergangenheit liegenden) Kontakten basierend ist seine Liste der Cluster-Mitglieder auch.

    Am interessantesten und gleichzeitig mysteriösesten auf Adomeits Cluster-Liste ist sicher das Ehepaar Barbara und Arndt Freytag-Loringhoven. Frau Freytag-Loringhoven hat für den verstorbenen Russlandbeauftragten der Bundesregierung Andreas Schockenhoff gearbeitet. Das Kronjuwel in Adomeits Sammlung ist jedoch ihr Mann. Arndt Freiherr Freytag von Loringhoven war von 2007 bis 2010 Vizepräsident des Bundesnachrichtendienstes. Seit Ende 2016 ist er Beigeordneter Generalsekretär der NATO und Geheimdienstkoordinator der Allianz. Adomeit möchte, wie er in seinem Bericht schreibt, beide, Herrn und Frau Freytag-Loringhoven in Brüssel besuchen und für die „Integrity Initiative“ „möglichst gleichzeitig und privat briefen und interviewen“.

    Es ist bislang unklar, ob es zu dem geplanten Treffen mit den Freytag-Loringhovens gekommen ist. Jedoch schon der Fakt, dass sich höchste Militärfunktionäre auf dieser Liste befinden, deutet auf einen länderübergreifenden Geheimdienstcharakter dieser Initiative hin.

    Die Aufklärung muss weitergehen

    Unterm Strich ist die Bildung der deutschen Zelle von „Integrity Initiative“ dank des Leaks von Anonymous wohl im Moment gescheitert. Ein Großteil der Kandidaten hat eine Zusammenarbeit abgelehnt. Wahrscheinlich bedeutet dies zumindest das Ende von Adomeit als Kopf der deutschen Zelle, da er versagt hat. Möglich wäre auch, dass sich eine Kernzelle gebildet hat aus erst einmal einer Handvoll überzeugter Mitarbeiter, die nun ihr Netzwerk aktivieren, um im Interesse von „Integrity Initiative“ zu agieren. Eine dritte Möglichkeit ist, dass Adomeits Geheimdienst-Chefs Elligton und Donnelly den Kopf der deutschen Zelle erst einmal zurückgepfiffen und ihn aufgefordert haben, den Ball flach zu halten. Wenn dann Gras über die Sache gewachsen ist, kann man einen neuen, noch konspirativeren Anlauf starten.

    Dies gilt es durch maximale Öffentlichkeitsarbeit zu verhindern. Noch ist der Deckel auf dem Güllefass. Aber Reaktionen, wie die von Joachim Krause vom Kieler Institut oder auch der Fakt, dass Journalisten auf der Liste Anwälte auf uns loslassen, nur weil wir ihre Namen in unserer Berichterstattung erwähnen und Zitate bringen, zeigt, dass diese Enthüllungen, so scheint’s, eine Menge Unmut erregen. Es wird Zeit, dass alle darüber berichten und diese Dinge transparent aufgeklärt werden.

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