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23:40 19 Juli 2019
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    Bundesaußenminister Heiko Maas (l.) und Sergej Lawrow bei Pressekonferenz in Moskau

    Maas und Lawrow: Pressekonferenz in Moskau - im Sputnik-Liveticker

    © Sputnik / Grigorij Syssojew
    Politik
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    In Moskau findet eine gemeinsame Pressekonferenz von Deutschlands Außenminister Heiko Maas und seines russischen Amtskollegen Sergej Lawrow statt. Sputnik überträgt im Live-Ticker.

    Neue Meldungen
    • 12:30

      Die Presse-Konferenz ist beendet

    • 12:28

      Lawrow zu Syrien: Die Terrormiliz al-Nusra kontrolliere bereits 70 Prozent der entmilitarisierten Zone in Idlib, was den Vereinbarungen zwischen Russland und der Türkei zuwiderlaufe. Diese Gebiete müssten wieder unter Kontrolle der Regierung in Damaskus gebracht werden. Dies sei nämlich der einzige Weg, einen Rückfall in den Terrorismus zu verhindern.

      Russlands Außenminister Sergej Lawrow
      © Sputnik / Grigorij Sysoew
    • 12:28

      Maas zu russisch-amerikanischen Verhandlungen in Genf: Hätten die Amerikaner das russische Angebot nicht so leichtfertig ablehnen dürfen? Es gab eine Vielzahl von amerikanischen Nachfragen, die in fünf Jahren nicht ausreichend beantwortet wurden. Es ist bedauerlich, dass jetzt sehr spät erst Gespräche geführt werden, bei denen Angebote ausgesprochen werden, Inspektionen durchzuführen.

    • 12:23

      Maas zu INF-Vertrag: Es müssen auch andere Länder bei dem INF-Vertrag mitziehen, darunter auch China

    • 12:14

      Lawrow über Raketentests: Die Tests der Rakete 9M729 sind im Rahmen der vom INF-Vertrag erlaubten Reichweite durchgeführt worden.

      Russischer Raketenkomplex „Iskander-M“, der mit den Raketen 9M729 aufgerüstet sein kann (Archiv)

      USA fordern von Russland Vernichtung der Raketen 9M729

      Die USA haben Russland bei einem Treffen in der Schweiz zum INF-Vertrag zur Vernichtung seiner Raketen des Typs 9M729 aufgefordert. Dies besagt die von der ständigen UN-Vertretung der USA in Genf verbreitete Erklärung der für Rüstungskontrolle und internationale Sicherheit zuständigen US-Vizeaußenministerin Andrea Thompson.
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    • 12:11

      Lawrow zu den Wahlen in der Ukraine: Hinter dem Beschluss, keine Wahllokale in Russland für die ukrainischen Bürger zu öffnen, steht die Bestrebung, künstlichen Einfluss zugunsten der amtierenden Staatsführung zu nehmen.

    • 12:07

      Lawrow zum Kertsch-Konflikt: „Die Schifffahrt durch die Meerenge von Kertsch war und ist frei, auch ukrainische Schiffe fahren ungehindert durch die Meerenge.“ Mehr noch: Russlands Präsident Wladimir Putin habe dem Vorschlag der deutschen Kanzlerin Angela Merkel, deutsche und französische Experten in die Region zu entsenden, um die Freiheit der Seefahrt zu kontrollieren, zugestimmt. Die Regierung in Kiew schüre diese Spannungen gezielt, um die Wähler vor den Präsidentschaftswahlen im Tonus zu halten.

      Krim-Brücke über die Kertsch-Straße
      © Sputnik / Informationszentrum "Krim-Brücke"
    • 12:06

      Maas über Stationierung amerikanischer Mittelstreckenraketen in Deutschland: Die einfachste Möglichkeit, das zu verhindern, ist, den INF-Vertrag aufrecht zu erhalten. Wir brauchen eine Grundlage, die aber weit über den INF-Vertrag hinaus geht und nicht nur Russland und die USA, sondern viele anderen Länder, nicht nur China, in die Rüstungskontrolle miteinbezieht.

      Air Base Ramstein (Symbolbild)

      Was sollen Trumps Besuch in Ramstein und der alleinstehende Maas: Experten klären auf

      Auf dem Rückweg aus dem Irak fand sich US-Präsident Donald Trump überraschenderweise in Ramstein ein, wo er mit den US-Soldaten der Ramstein Air Base zusammenkam. Sputnik besprach mit Experten, was dies mit Rückblick auf den US-Truppenabzug aus Syrien bedeuten könnte und ob neue US-Raketen in Europa willkommen sind.
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    • 12:05

      Maas: Ein Inf-Vertrag reicht heute gar nicht mehr aus

    • 12:05

      Maas: Viele Menschen fürchten, dass es zu einer neuen Aufrüstungsspirale kommt

      Raktenkomplexe RSD-10 (SS-20), die im Rahmen des INF-Vertrags vernichtet wurden (Archiv)

      Was den Weltfrieden gefährdet

      Außenminister Heiko Maas (SPD) lehnt neue atomare Aufrüstung der Weltmächte ab. Damit bezieht er sich auf das drohende Scheitern des „INF-Vertrags“ zur Kontrolle nuklearer Mittelstreckenraketen auf US- und russischer Seite. Er leitete einst das Ende des Kalten Krieges ein. „Es droht neue Aufrüstungsspirale“, analysiert das „Neue Deutschland“ (ND).
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    • 12:04

      Lawrow: Moskau hat eine Einladung der OSZE erhalten, Wahlbeobachter zu den Präsidentschaftswahlen in der Ukraine zu entsenden.

    • 12:02

      Maas: Wahllokale bei den Ukrainischen Präsidentschaftswahlen: Wir gehen davon aus, dass dafür gesorgt wird, dass alle Wahlberechtigten einen Zugang zu Wahllokalen haben.

      Ukraine vor Präsidentschaftswahlen

      Kiew will keine russischen Beobachter bei ukrainischer Präsidentenwahl, OSZE reagiert

      Das OSZE-Büro für Demokratische Institutionen und Menschenrechte (ODIHR) hat die Bitte des ukrainischen Außenministeriums, Beobachter aus Russland zu den Präsidentenwahlen in der Ukraine nicht zuzulassen, als unzulässig abgelehnt.
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    • 11:54

      Lawrow zu Ukraine-Regelung im Normandie-Format: „Kiews Schirmherren sollen es zur Erfüllung seiner Verpflichtungen zwingen. Anderenfalls wären die weiteren Kontakte im Normandie-Format ein Zeitverlust.“

      Russlands Außenminister Sergej Lawrow
      © Sputnik / Grigorij Sysoew
    • 11:53

      Maas erneut zum Normandie-Format: Natürlich werde ich, wenn ich heute Morgen in Moskau und abends in Kiew bin, über die Fragen der Ost-Ukraine sprechen. Letztlich wird es nur gemeinsam funktionieren.

      Präsident der Ukraine Petro Poroschenko

      Was stoppt „Todesspirale“ der Ukraine? – US-Magazin

      Während eines Treffens zwischen einer Gruppe von republikanischen US-Senatoren und Vertretern mehrerer ukrainischer Nichtregierungsorganisationen haben die Amerikaner scharfe Kritik an der Politik Kiews geübt. Das schreibt das US-Magazin „International Policy Digest“.
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    • 11:52

      Heiko Maas sieht angesichts der Mitgliedschaft Deutschlands im UN-Sicherheitsrat in den nächsten zwei Jahren einen wachsenden Abstimmungsbedarf mit Russland. „Deutschland wird international mehr Verantwortung zukommen. Dieser Verantwortung wollen wir uns stellen.“ Dazu gehört auch eine enge Abstimmung mit Moskau bei internationalen Themen.

      UN-Logo an dem Hauptstandort der Organisation in New York (Archiv)
      © AFP 2019 / EMMANUEL DUNAND
    • 11:50

      Maas zum Normandie-Format: In der Sache sind wir uns vollkommen einig, es ist wichtig, dass wir diese Runde zu viert aufrechterhalten.

      Sergej Lawrow auf einer Pressekonferenz in Moskau

      Lawrow: Berlin und Paris sollen für direkte Gespräche Kiews mit Donbass sorgen

      Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat Deutschland und Frankreich aufgerufen, die Regierung in Kiew zu direkten Verhandlungen mit den abtrünnigen Regionen im Osten der Ukraine zu bewegen.
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    • 11:46

      Maas zu Asowschem Meer: Wir wollen keinen neuen Konfliktherd haben. Eine Krise, wie wir sie im November hatten, darf sich nicht wiederholen. Bei der Frage der festgenommenen ukrainischen Soldaten sind wir weiter der Meinung, dass sie freigelassen werden sollten.

      Bundesaußenminister Heiko Maas
      © Sputnik / Grigorij Sysoew
    • 11:45

      Maas zu Minsk: Russland und die Ukraine tragen beide die Verantwortung dafür, dass es endlich einen Waffenstillstand gibt.

    • 11:44

      Maas zu INF: Wir sind der Auffassung, dass Russland den Vertrag retten kann. Wir sehen, dass es Gespräche gibt und begrüßen, dass die russische Seite weiter gesprächsbereit ist. Der INF-Vertrag reicht aber nicht aus. Wir müssen die Rüstungskontrolle auf die internationale Tagesordnung setzen.

      Ein russischer Fußball-Fan in Samara (Archivbild)

      Chef der Münchner Sicherheitskonferenz: „Russland ist der Problembär“

      Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), Wolfgang Ischinger, hat in Berlin die zentralen Themen der diesjährigen Konferenz vorgestellt und sich den Fragen der internationalen Journalisten gestellt. Ischinger erwartet, dass 2019 die wichtigste MSC der letzten zehn Jahre werden könnte. Russland sei willkommen, aber problematisch.
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    • 11:44

      Lawrow: „Ein Zusammenbruch dieses Vertrags würde äußerst schwere Folgen für die globale strategische Stabilität haben.“

    • 11:43

      Lawrow: Der angedrohte Ausstieg der USA aus dem INF-Vertrag gefährdet das gesamte System der Rüstungskontrolle und die Stabilität des Atomwaffensperrvertrags

      Sowjetische Experten bei Vernichtung von US-Mittelstreckenraketen Pershing II im Rahmen des INF-Vertrags (Archivbild)

      USA steigen am 2. Februar aus INF-Abrüstungsvertrag aus

      Die USA beginnen ihren Ausstieg aus dem wichtigen INF-Vertrag über das Verbot von Kurz- und Mittelstreckenraketen am 2. Februar dieses Jahres auch ohne Zustimmung Russlands. Der Prozess nehme etwa sechs Monate in Anspruch, wie Reuters am Mittwoch meldete.
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    • 11:42

      Maas: Wir stehen international vor schweren Aufgaben, deswegen ist der Dialog zwischen Moskau und Berlin wichtig.

    • 11:41

      Lawrow: Russland weiß es zu schätzen, dass Deutschland nach wie vor den Bau von Nord Stream 2 unterstützt und als ein Wirtschaftsprojekt erachtet

      Russlands Außenminister Sergej Lawrow (r.) und Bundesaußenminister Heiko Maas in Moskau
      © Sputnik / Grigorij Sysoew
    • 11:37

      Lawrow: Russland hofft darauf, dass die Vereinbarungen zu Syrien, die Russland, die Türkei, Frankreich und Deutschland bei ihrem Vierergipfel getroffen haben, in allernächster Zeit umgesetzt werden.

      Vierer-Gipfel zur Syrien-Regelung in Istanbul

      Das „neue Format“ im „Großen Spiel“ um Syrien: Der Vierer-Gipfel in Istanbul

      Die Staatschefs von Russland, Deutschland, Frankreich und der Türkei haben sich am Nachmittag des 28. Oktober in Istanbul getroffen. Unterhändler und Experten aller vier Länder hatten sich zuvor wiederholt in Istanbul und Ankara getroffen, um das Treffen, die Themen und die Abschlusserklärung vorzubereiten.
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    • 11:35

      Lawrow: Russland bereit, mit den USA die Situation um die Erhaltung des INF-Vertrages zu besprechen

      Bundesaußenminister Heiko Maas in Moskau
      © Sputnik / Grigori Syssojew
    • 11:31

      Die Live-Übertragung hat begonnen

      Es wird live übertragen. Bei Sputnik live mitverfolgen

    • 11:28

      In wenigen Minuten fängt die Pressekonferenz an.

      Die Pressekonferenz, die eigentlich um 10 Uhr beginnen sollte, wird in wenigen Minuten live übertragen.

    • 11:23

      Lawrow: „Seien Sie nicht traurig, Sie erfahren alles später!“

      Es wird nach wie vor unter vier Augen verhandelt. „Seien Sie nicht traurig, Sie erfahren alles später!“, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow den Journalisten.

    • 11:12

      Deutschlands Botschafter in Moskau auch mit dabei

      Deutschlands Botschafter in Moskau, Rüdiger von Fritsch, nimmt heute auch an dem Gespräch der beiden Außenminister teil.

    • 11:05

      Wird auch Nord Stream 2 besprochen?

      Zuvor hatte Außenminister Heiko Maas gegenüber der dpa wieder einmal betont, dass auch durch US-Sanktionen die Pipeline Nord Stream 2 nicht mehr gestoppt werden könne. Es kann gut sein, dass auch dieses Thema derzeit mit Lawrow hinter verschlossenen Türen besprochen wird.

      Deutscher Außenminister Heiko Maas

      Heiko Maas: „Es wird keiner verhindern“

      Auch durch US-Sanktionen kann laut dem deutschen Außenminister Heiko Maas die Pipeline Nord Stream 2 nicht mehr gestoppt werden.
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    • 11:01

      Die Themen - INF-Vertrag, Syrien, Ukraine

      Wie die Außenpolitiker zuvor selbst angekündigt haben, wird zunächst die Situation in der Ukraine und in Syrien und der INF-Vertrag besprochen.

      Bundesaußenminister Heiko Maas

      Maas' Aufruf an Russland: Ein Schritt in Richtung von Hawkings Weltende-Prophezeiung?

      Der deutsche Außenminister Heiko Maas hat sich in der Zeitung „Die Welt“ zu den Perspektiven des russisch-amerikanischen INF-Vertrags geäußert. Dieses Dokument hatten der damalige UdSSR-Präsident Michail Gorbatschow und sein US-Amtskollege Ronald Reagan Ende 1987 unterzeichnet.
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    • 10:51

      Unter vier Augen

      Heiko Maas und Sergej Lawrow haben den Saal betreten, wo sich bereits dutzende Journalisten versammelt haben. Offenbar wird aber zunächst unter vier Augen verhandelt - die Pressevertreter werden aus dem Saal gebeten.

    • 10:33

      Das Treffen beginnt

      Die Themen - INF-Vertrag, Syrien, Ukraine

      Wie die Außenpolitiker zuvor selbst angekündigt haben, wird zunächst die Situation in der Ukraine und in Syrien und der INF-Vertrag besprochen.

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    Tags:
    Heiko Maas, Sergej Lawrow, Deutschland, Russland
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