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    +++ Trump verschiebt Rede zur Lage der Nation +++ Tote bei Protesten in Venezuela +++ Polizei geht gegen internationale Waffenschmuggler-Bande vor +++ 17-Jähriger in Klassenraum mit Schlagstöcken verprügelt +++ China klont erstmals mehrere genveränderte Affen

    Sputnik präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Donnerstag geschehen ist.

    Trump verschiebt Rede zur Lage der Nation

    Die demokratische Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, will US-Präsident Donald Trump kommende Woche nicht seine Rede zur Lage der Nation in ihrer Kammer halten lassen. Erst wenn die Haushaltssperre beendet sei, werde man ihn einladen, im Sitzungssaal des Repräsentantenhauses zu sprechen, schrieb sie in einem Brief an Trump und machte damit von ihrem Hausrecht Gebrauch. Er werde die Rede erst halten, wenn die seit gut einem Monat andauernde Haushaltssperre vorbei sei, schrieb Trump auf Twitter.

    Tote bei Protesten in Venezuela

    Bei den jüngsten Massenprotesten gegen den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro sind nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. 109 Menschen seien festgenommen worden. Zehntausende Menschen waren gegen Maduro auf die Straße gegangen. Während einer Kundgebung erklärte sich Parlamentschef Juan Guaidó zum Interims-Präsidenten des südamerikanischen Landes. Das mächtige Militär stellte sich hinter Maduro.

    Polizei geht gegen internationale Waffenschmuggler-Bande vor

    Gegen eine internationale Waffenschmuggler-Bande ist die Polizei in Berlin und Brandenburg heute vorgegangen. Wie eine Polizeisprecherin der DPA sagte, durchsuchte das Spezialeinsatzkommando seit 06.00 Uhr mehrere Wohnungen und Lokale in der Hauptstadt. Auch in Brandenburg würden einige Objekte durchsucht. Die Polizei wolle mehrere Haftbefehle vollstrecken und hoffe, illegal erworbene Waffen sicherstellen zu können.

    17-Jähriger in Klassenraum mit Schlagstöcken verprügelt

    Drei Jugendliche haben während einer Lehrveranstaltung im nordrhein-westfälischen Goch einen 17-Jährigen angegriffen und mit Schlagstöcken verprügelt. Die Täter seien am Abend in den Klassenraum in einem Schulgebäude gekommen und gezielt auf den Jugendlichen losgegangen, teilte die Polizei mit. Sie hätten unvermittelt mit Schlagstöcken auf den Jungen eingeschlagen. Auch als er fliehen wollte und dabei zu Boden stürzte, habe die Gruppe nicht von ihm abgelassen.

    China klont erstmals mehrere genveränderte Affen

    Chinesische Wissenschaftler haben für Forschungszwecke erstmals mehrere Affen von einem genmanipulierten Makaken mit Biorhythmusstörungen geklont. Die fünf Affen seien im Institut für Neurowissenschaften der chinesischen Akademie der Wissenschaften in Shanghai zur Welt gekommen, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua heute. Eine Welle der Empörung, aber auch scharfe Kritik der Aufsichtsbehörden in China hatte ein chinesischer Wissenschaftler ausgelöst, der im November die weltweit erste Geburt genmanipulierter Babys verkündet hatte. Eine Frau ist noch schwanger.

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