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02:07 22 September 2019
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    Der ehemalige Chef der Kaffeehaus-Kette Starbucks Howard Schultz

    Ex-Starbucks-Chef will bei US-Präsidentschaftswahl antreten

    © AFP 2019 / Jason Redmond
    Politik
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    Der ehemalige Chef der Kaffeehaus-Kette Starbucks Howard Schultz will nach eigenem Bekunden als unabhängiger Kandidat ins Präsidentschaftsrennen in den USA einsteigen.

    Er habe bereits mit den Vorbereitungen begonnen, um in allen 50 Staaten an der Wahl teilnehmen zu können, erklärte der 65-Jährige gegenüber der „New York Times“.

    Er plane, das Land in den kommenden drei Monaten zu durchqueren, bevor er dann wirklich entscheide, ob er an dem Rennen partizipiere, sagte er. Trump twitterte in Reaktion, Schultz habe nicht das Zeug, um Präsident zu werden. Er räumte ein, er hoffe nur, „dass Starbucks im Trump Tower mir weiter ihre Miete zahlen!”

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    Elizabeth Warren
    © AP Photo / Timothy D. Easley, File
    „Wir haben ein kaputtes politisches System, in dem beide Parteien (Demokraten und Republikaner – Anm. d. Red.) grundsätzlich im Geschäft sind, um ihre eigene Ideologie zu bewahren – ohne Anerkennung und Verantwortung, die Interessen des amerikanischen Volks zu vertreten“, so Schultz.

    Der demokratische Präsidentschaftskandidat Julián Castro kritisierte ihn in einem Interview mit dem TV-Sender CNN. Aus seiner Sicht ist Schultz' Kandidatur „Donald Trumps beste Hoffnung auf eine Wiederwahl”.

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    Die Präsidentschaftswahl in den USA findet im November 2020 statt. Im Februar desselben Jahres sollen die Vorwahlen beginnen.

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    Tags:
    Präsidentschaftswahl, Kandidatur, Starbucks, Howard Schultz, Donald Trump, USA