20:12 27 September 2020
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    US-Präsident Donald Trump hat seinen eigenen Geheimdiensten Naivität vorgeworfen: Diese begreifen laut Trump die vom Iran ausgehende Gefahr nicht.

    In einem Tweet kritisierte der US-Staatschef die Haltung der Geheimdienste in der Iran-Frage. Am Vortag hatten diese einen Bericht zu globalen Bedrohungen veröffentlicht und diesen in einer Anhörung im Senat erläutert. Dem Bericht zufolge hält sich Teheran weiterhin an das Atom-Abkommen von 2015. Das Land unternehme keine Schritte, die für die Entwicklung einer Atombombe notwendig wären.

    „Die Mitarbeiter der Geheimdienste scheinen extrem passiv und naiv zu sein, wenn es um die Gefahren aus dem Iran geht. Sie irren sich!“, schrieb Trump. „Als ich Präsident wurde, trieb der Iran sein Unwesen im ganzen Nahen Osten und auch darüber hinaus.“

    Seit dem Ende des „schrecklichen Atomdeals“ habe sich das Verhalten des Iran „wesentlich verändert“. Das Land bleibe aber eine Quelle eines potenziellen Konflikts in der Region, betonte der US-Präsident.

    ​„Vielleicht sollten die Geheimdienste zurück in die Schule gehen!“, so Trump.

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    Geheimdienste, Donald Trump, Iran, USA