15:08 16 Februar 2019
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    Russische Militärpolizei in Syrien bewacht einen Konvoi mit humanitären Hilfsgütern (Archiv)

    Russlands Militärpolizei geleitet UN-Hilfskonvoi zum Lager Rukban in Syrien

    © Sputnik / Ilja Pitaljow
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    Die russische Militärpolizei hat einen humanitären Hilfskonvoi der Vereinten Nationen sicher in die unmittelbare Nähe des Flüchtlingslagers Rukban an der syrisch-jordanischen Grenze geleitet. Das berichtet der russische Fernsehsender RT am Donnerstag.

    Nach Angaben des Leiters des russischen Zentrums für die Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien, Generalleutnant Sergej Solomatin, wurden insgesamt 1.080 Tonnen humanitärer Hilfsgüter zum Lager verbracht.

    "Die russische Seite hat alle Aufgaben zum Geleit des humanitären Hilfskonvois erfüllt und seine volle Sicherheit bei der Lieferung der Fracht in die Sicherheitszone von El-Tanf gewährleistet", erklärte Solomatin. Die Bitte, den Konvoi zu eskortieren, kam von Rana Sakut, dem Berater des UN-Chefkoordinators für humanitäre Angelegenheiten.

    Die Soldaten der russischen Militärpolizei begleiteten den Hilfskonvoi in die 55 Kilometer weite 'Sicherheitszone' um die amerikanische Basis in El-Tanf herum, innerhalb derer das Lager liegt. 15 Militärfahrzeuge und 60 Mann Personal waren im Einsatz. Auch das syrische Militär war mit dabei.

    >>>Mehr zum Thema: Russische Soldaten bewachen UN-Hilfskonvoi für Flüchtlingslager al-Rukban in Syrien<<<

    Zum UN-Hilfskonvoi gehörten rund 160 Fahrzeuge – darunter Lastwagen, Krankenwagen, Tankwagen und gepanzerte Fahrzeuge. Unter den Hilfsgütern waren Nahrungsmittel und Medikamente.

     

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    Tags:
    Militärpolizei, Geleit, UN-Hilfskonvoi, Sergej Solomatin, At-Tanf, Syrien, Russland