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    Grenzübergang Narva-2 an der  russisch-estnischen Grenze

    Estland will Überwachungstürme an Grenze zu Russland

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    Das estnische Polizei- und Grenzschutzamt hat laut dem Sprecher Egert Belitšev drei Radartürme mit Kameras zur Überwachung der Grenze zu Russland am Fluss Narva erworben.

    Laut Belitšev, der das Büro für integrierten Grenzschutz leitet, werden die neuen Systeme eine genaue Beobachtung im Radius von 16 Kilometern ermöglichen.

    Dank den modernen Überwachungsmöglichkeiten könnten Grenzschutzbeamte in Gebiete geschickt werden, in denen Fischer in Not geraten seien oder rechtswidrige Aktivitäten entdeckt würden, sagte er gegenüber Sputnik.

    Estland plane, Gefahrenmelde- und Überwachungsanlagen entlang des Flusses Narva zu stationieren. Insgesamt sollen 18 Türme an dem Fluss aufgestellt werden.

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    Die russisch-estnische Grenze ist 338 Kilometer lang, mehr als ein Drittel (135 Kilometer) davon macht die Landgrenze aus. Zunächst soll ein 23,5 Kilometer langer Abschnitt mit Technik ausgestattet werden. Ende Januar hatte das Polizei- und Grenzschutzamt eine entsprechende Ausschreibung gemacht.

    Der Ausbau der Grenze zu Russland, den Estland bis zum Jahr 2026 abschließen will, sieht unter anderem die Errichtung eines 90 Kilometer langen und 2,5 Meter hohen Grenzzauns sowie den Einsatz von Drohnen vor.

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    Tags:
    Kameras, Turm, Überwachung, Grenze, Estland, Russland