17:07 24 November 2020
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    Die internationale Rating-Agentur Moody's hat die Einschätzung für die Kreditwürdigkeit Russlands am Freitag auf „Baa3“ von zuvor „Ba1“ angehoben. Damit liegt die Note über der Grenze zum sogenannten Ramschbereich. Den Ausblick änderte die Agentur von „positiv“ auf „stabil“. Dies ist einer Mitteilung von Moody's zu entnehmen.

    „Die Anhebung der Einstufung Russlands spiegelt die positive Wirkung der in den letzten Jahren ergriffenen Maßnahmen wider, die darauf abzielten, die bereits zuverlässigen Staatsfinanzen sowie externen Indikatoren zu stärken und die Anfälligkeit des Landes für externe Einflüsse, einschließlich der jüngsten Sanktionen, zu verringern“, heißt es in der Mitteilung der Agentur.

    Russland ist nun mit der Bewertung im Bereich des „Investment Grade“ der drei führenden internationalen Rating-Agenturen versehen. Zuvor hatte die Rating-Agentur Fitch die Länderratings der Russischen Föderation auf dem Niveau von „BBB-“ mit „positivem“ Ausblick bestätigt. Und die Rating-Agentur Standard and Poor’s (S&P) hatte die Kreditwürdigkeit Russlands auf der Bewertungsebene „BBB-“ mit „stabilem“ Ausblick bestätigt.

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    Tags:
    Kreditwürdigkeit, S&P, Fitch Ratings, Ratingagentur Moody's, Russische Föderation