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17:11 23 September 2019
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    Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg bei Münchner Sicherheitskonferenz 2019

    Nato-Generalsekretär macht München Angst

    CC BY 3.0 / MSC / Mueller
    Politik
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    Münchner Sicherheitskonferenz 2019 (35)
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    Mit einer Bemerkung hat Jens Stoltenberg Russland vorgeworfen, die Schwelle zum Nuklearkrieg zu senken. Er hat das mit den angeblichen russischen Verletzungen des INF-Vertrages begründet.

    Neue russische Raketen bedrohen München, behauptete der Nato-Generalsekretär Jens Soltenberg am Freitag auf der 55. Münchner Sicherheitskonferenz. Das erklärte er als Beispiel im Zusammenhang mit dem Vorwurf, Russland verletzte mit neuen Mittelstreckenraketen den INF-Vertrag.

    ​Stoltenberg behauptete außerdem, Moskau senke damit die Schwelle zum Nuklearkrieg. Russlands Präsident Wladimir Putin habe 2007 in München angekündigt, aus dem INF-Vertrag zu den atomaren Mittelstreckenraketen aussteigen zu wollen. „Wir haben uns geeinigt, dass Russland den Vertrag bricht“, wurde eine von Stoltenbergs Äußerungen übersetzt.

    Es gebe immer mehr russische Raketen in Europa, nicht US-amerikanische, sagte Stoltenberg weiter. Die Nato werde für die notwendige Abschreckung sorgen, erklärte er weiter.

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    Themen:
    Münchner Sicherheitskonferenz 2019 (35)
    Tags:
    Mittelstreckenraketen, Diskussion, Generalsekretär, INF-Vertrag, Münchner Sicherheitskonferenz, NATO, Jens Stoltenberg, Wladimir Putin, München, Bayern, Russland