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04:33 21 September 2019
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    Syrische Militärangehörige

    USA wollen nicht, dass Damaskus Nordosten wieder kontrolliert - US-Sonderbeauftragter

    © Sputnik / Mikhail Voskresenskiy
    Politik
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    Münchner Sicherheitskonferenz 2019 (35)
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    Die USA treten laut ihrem Sonderbeauftragten für Syrien, James Jeffrey, gegen die Rückgewinnung der Kontrolle über den Nordosten Syriens durch Damaskus auf.

    Wie Jeffrey am Sonntag bei der Münchner Sicherheitskonferenz sagte, wollten die USA nicht, dass die syrischen Behörden „dorthin zurückkehren, weil sie nicht zur Wiederherstellung der Stabilität in diesen Gebieten beitragen, sondern die Lage destabilisieren“.

    Zuvor hatte die Zeitung „The Washington Post“ mitgeteilt, dass das Pentagon unter Teilnahme der EU-Länder an einem Plan zur Einrichtung einer Pufferzone im Nordosten Syriens arbeiten solle. 

    Die Aufgabe der neuen Mission sei es, die kurdischen Milizen vor einer eventuellen Gefahr seitens der Türkei zu schützen sowie den Kampf gegen den „Islamischen Staat“* fortzusetzen.

    Zuvor hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan erklärt, dass die kurdischen Selbstverteidigungskräfte YPG nicht an der Einrichtung einer Sicherheitszone im Norden Syriens teilnehmen würden.

    US-Präsident Donald Trump hatte Ankara zuvor mit Wirtschaftsmaßnahmen gedroht, sollte es die syrischen Kurden angreifen. Das löste eine scharfe Reaktion seitens Ankaras aus. Zudem hatte Trump betont, die Bildung einer 30 Kilometer tiefen Pufferzone in Syrien sei nötig.

    *Islamischer Staat (IS, auch Daesh) — eine Terrorvereinigung, in Russland verboten

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    Themen:
    Münchner Sicherheitskonferenz 2019 (35)
    Tags:
    Rückgewinnung, Kontrolle, The Washington Post, Pentagon, kurdische Selbstverteidigungskräfte YPG, Terrormiliz Daesh, Donald Trump, Recep Tayyip Erdogan, James Jeffrey, USA, Türkei, Syrien