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    „Nachgrunzende Satelliten“: Putin über INF-Ausstieg der USA

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    Politik
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    Wladimir Putin hat den USA vorgeworfen, erdachte Anschuldigungen gegen Russland genutzt zu haben, um aus dem INF-Raketenvertrag auszusteigen. Die Nato-Partner Washingtons bezeichnete der russische Präsident dabei als „beipflichtend grunzende Satelliten“.

    „Unsere amerikanischen Partner hätten es direkt, ehrlich sagen können, ohne  erdachte Anschuldigungen gegen Russland vorzubringen, um ihren einseitigen Ausstieg aus dem Vertrag zu begründen“, sagte Putin am Mittwoch.

    Dabei erinnerte er daran, dass Washington  im Jahr 2002 den ABM-Vertrag offen und aufrichtig gekündigt hatte. „Meiner Meinung nach war das schlecht, aber ehrlich“, sagte Putin.  

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    Seit dem Abschluss des INF-Vertrags zum Verzicht auf atomare Mittelstreckenwaffen im Jahr 1987 habe sich in der Welt Vieles geändert: mehrere Länder entwickeln eigene Kurz- und Mittelstreckenraketen. Die USA und Russland dagegen nicht, sie hätten sich freiwillig eingeschränkt, sagte Putin weiter. Nun verletze Washington selbst den Vertrag und suche danach nach „Rechtfertigungen“ und „ernennt Schuldige“. 

    „Die USA mobilisieren dazu noch ihre Satelliten. Diese grunzen den Amerikanern beipflichtend hinterher, vorsichtig, aber doch“, kritisierte Putin. 

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    Tags:
    grunzen, Kündigung, Ausstieg, Satelliten, Anschuldigungen, INF-Vertrag, NATO, Wladimir Putin, USA, Russland