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    Nato-Kriegsschiffe befinden sich im Bestand der Standing NATO Response Force Mine Countermeasure Group 2 (SNMCMG2) im Schwarzen Meer, um an Übungen teilzunehmen. Das teilte das vereinte Marinekommando der Nato am Mittwoch mit.

    Wie es heißt, seien die Schiffe im Rahmen der „Durchführung des ersten Patrouillierens der Nato im Schwarzen Meer im Jahr 2019“ eingelaufen.

    „Der Schiffsverband geht regelmäßig auf Patrouille, um die operative Kompatibilität mit den Seestreitkräften der Verbündeten und Partner im Schwarzen Meer zu erhöhen. Im Rahmen des Patrouillierens wird der Verband an einer von Rumänien und Bulgarien veranstalteten jährlichen Übung ‚Poseidon‘ teilnehmen“, heißt es.

    Ferner erinnerte die Allianz daran, dass das maritime Patrouillieren der Nato in der Region im Jahr 2018 auf 120 Tage verlängert worden sei. Im Jahr 2017 seien es 80 Tage gewesen.   

    Der Standing NATO Response Force Mine Countermeasure Group 2 (SNMCMG2) gehören das deutsche Flaggschiff „FGS Werra“ sowie Minenräumboote der Türkei, Rumäniens und Bulgariens — „Akçakoca“, „Lupu Dinescu“ und „Tsibar“ — an.

     

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    Tags:
    Übungen, Schiffsverband, NATO, Deutschland, Bulgarien, Rumänien, Türkei, Schwarzes Meer