01:13 01 Oktober 2020
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    Die Nato-Schiffe sollten sich laut dem Vorsitzenden des Komitees für zwischennationale Beziehungen des Krim-Parlaments, Juri Gempel, von den Küsten der Krim fernhalten.

    Zuvor hatte das vereinte Marinekommando der Nato mitgeteilt, dass sich die Nato-Schiffe zu Übungen im Bestand der Standing NATO Response Force Mine Countermeasure Group 2 (SNMCMG2) im Schwarzen Meer befinden würden.

    „Diese Übungen finden unter großer Aufmerksamkeit Russlands statt. Es gibt einfach keine andere Variante“, so Gempel.

    Er fügte hinzu, dass niemand „Provokationen gegen die russische Region“ zulassen würde.

    Gempel betonte dabei, dass die USA den Ruf eines Landes hätten, das an unterschiedlichen Orten der Welt bewaffnete Konflikte schaffe. Die Übungen nahe der russischen Grenzen seien eine weitere Provokation. Ihm zufolge beobachtet Moskau alle Militärübungen und Bewegungen ausländischer Streitkräfte neben seinen Grenzen.

    Der Standing NATO Response Force Mine Countermeasure Group 2 (SNMCMG2) gehören das deutsche Flaggschiff „FGS Werra“ sowie Minenräumboote der Türkei, Rumäniens und Bulgariens – „Akçakoca“, „Lupu Dinescu“ und „Tsibar“ – an.

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    Tags:
    Aufmerksamkeit, Manöver, Schiffe, Provokation, NATO, Juri Gempel, Schwarzes Meer, Krim