18:39 21 Januar 2020
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    Die Handlungen der US-geführten Koalition in Syrien und im Irak haben von August 2014 bis Ende Januar dieses Jahres 1.257 Zivilisten das Leben gekostet. Das geht aus einem am Donnerstag in Washington veröffentlichten Bericht der Koalition hervor.

    „In diesem Zeitraum hat die Koalition im Rahmen ihrer Operation Inherent Resolve 33.921 Raketen- und Bombenangriffe geflogen (…). Dabei wurden 1.257 Zivilisten unvorsätzlich getötet“, hieß es.

    >>>Mehr zum Thema: Syrien: Tote bei neuen Luftschlägen der US-Koalition gegen Baguz<<<

    Nach Stand November 2018 belief sich die Zahl der Toten auf 1.124.

     

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    Tags:
    Todesopfer, Angriffe, US-geführte Koalition, Irak, Syrien, USA